Kapitel 94
ja, immer ewig mein Geliebter! Geehrter Tod! segnete den Tod! welcher
macht unsere Liebe unendlich, ja, unendlich. Ah, ich liebe Sie! Ich liebe Sie!"
Sie wünschte, einmal die sonnigen Wälder, durch das offene Fenster, mehr zu sehen und
die neuen Blüten. Hinter jenen Wäldern, einige Verbände weg, war die Stelle
wo Tisza begraben wurde.
"Ich sollte mich neben ihrer Seite" gern ausruhen, sagte der Tzigana. "Ich bin nicht davon Ihr
Familie, Sie sehen. Eine Prinzessin, ich? Ihre Frau? Ich bin gewesen nur Ihr
Schatz, mein Andras."
Andras, weißer als das sterbende Mädchen, schien, versteinerte durch den Ansatz davon
der unvermeidliche Kummer.
Jetzt, als sie die weiße Straße langsam hinuntergingen, spielte der Tzigani das
klagende melancholische Luft von Janos Nemeth, mit der Luft schwängerte,
Tränen, die lüften, die sie so oft benutzte, um sich zu spielen,--
"Die Welt hält außer Einer Schöner Maid!"
Und dieses Mal sagte er, der in Tränen ausbrach, ihr, mit seinem Herzen,
das Brechen in seiner Brust:
"Ja, es gibt, aber Sie, Marsa! aber Sie, mein Geliebter, Sie, Sie allein!
Verlassen Sie mich nicht! Bleiben Sie bei mir! Bleiben Sie bei mir, Marsa, meine einzige Liebe!"
Dann, als sie zuhörte, über dem schönen Gesicht vom Tzigana überholte ein
Ausdruck absoluten, perfekten Glückes, als ob, in Zilah's Tränen, sie
lesen Sie seine ganze Verzeihung, seine ganze Liebe, seine ganze Hingabe. Sie hob
sich, ihre kleinen Hände, die sich auf der Fensterfensterbank ausruhen, ihr Kopf schwer
mit Schlaf, das Meer, dreamless-Schlaf und hielt ihre lieben Lippen zu ihm auf:
als sie Andras's Kuß empfand, sie flüsterte, so daß er es kaum hörte,:
"Vergessen Sie mich nicht! Vergessen Sie mich, meinen Liebling, nie!" Dann hing ihr Kopf herab
langsam, und fiel auf die Schulter des Prinzen, wie das eines müden Kindes,,
mit einem ruhigen lieben Lächeln über ihr Blumen-wie-Gesicht.
Wie der Gruß hatten sie einmal Prinzen Sandor gegeben, fing der Tzigani an
stolz der heldenhafte März von freiem Ungarn, ihre Musik, die ein Fasten schickt,