Kapitel 17
um das Warten in dieses Gefängnis behalten zu werden."
"Die Entscheidung", ich erinnerte sie, hängen Sie nicht von mir ab."
"Von wem hängt es dann ab?"
Der Minister hatte die Alleinberechtigung vom Entscheiden zweifellos erworben.
Es war für ihn zu sagen, ob diese Frau sollte, oder sollte nicht,
bleiben Sie in Besuch beim Kind, den er adoptiert hatte. Ins
inzwischen, das Gefühl von Mißtrauen, das gegenüber meinem Verstand aufholte,
warnte mich, sich an den Wert des Vorrates für haltenden gesellschaftlichen Umgang zu erinnern
mit einem Fremden.
Sie schien von meiner Ruhe aufgeregt zu werden. "Wenn die Entscheidung
ruhen Sie sich nicht mit Ihnen, sie gefragt, aus", "warum Sie mir auftrugen zu bleiben,
im Wartezimmer?"
"Sie brachten das kleine Mädchen ins Gefängnis", sagte ich,; war "es
nicht natürlich anzunehmen, daß Ihre Herrin Sie wollen könnte,--"
"Halt, Herr!"
Ich hatte Anstoß augenscheinlich erregt; Ich hielt direkt.
"Keine Person auf dem Gesicht der Erde", sie erklärt, hochfliegend, hat "
je gehabt das Recht, sich meiner Herrin zu rufen. Von meinem eigenen freien
werden Sie, Herr, ich übernahm die Verantwortung des Kindes."
"Weil Sie zärtlich gegenüber ihr sind?" Ich schlug vor.
"Ich hasse sie."
Es war unklug auf meinem Teil, ich protestierte. "Hassen Sie wenig mehr ein Baby
als ein Jahr alt!" Ich sagte.
"_Her_-Baby!"
Sie sagte es mit der Luft von einer Frau, die produziert hatte, ein
unwiderlegbarer Grund. "Ich bin verantwortlich für niemanden", sie ging weiter.
"Wenn ich einwilligte, mich mit dem Kind zu stören, war es da
Andenken an meine Freundschaft, Benachrichtigung, wenn Sie bitte, daß ich sage,
Freundschaft, mit dem unglücklichen Vater."
Das Zusammensetzen davon
die Zelle, ich kam bei letztem zum richtigen Schluß. Die Frau dessen
Position in Leben war so zu mir weit ein undurchdringliches Rätsel gewesen,
jetzt ausgehalten, enthüllte als einer, unter anderen Gegenständen des Häftlings,
Eifersucht, während ihres katastrophalen verheirateten Lebens. Ein ernster Zweifel