Kapitel 24
Ich hatte diese außerordentliche Folgsamkeit nicht erwartet. Der Arzt hatte
bekam wieder die Oberhand von mir, einen Staat von Sachen, die ich könnte,
hat es gefunden, schwer fortzudauern, aber für einen Anruf von Pflicht, die setzte,
ein Ende gegen unser Sitzen. Einer der weiblichen Wärter erschien damit
eine Mitteilung von der verurteilten Zelle. Der Häftling wünschte zu sehen,
der Gouverneur und der Medizinische Offizier.
"Ist sie krank?" der Arzt erkundigte sich.
"Nein, Herr."
"Hysterisch? oder agitierte, vielleicht?"
"So leicht und gefaßt, Herr, wie eine Person sein kann."
Wir zogen zusammen für die verurteilte Zelle aus.
KAPITEL VII.
DIE MÖRDERIN KONSULTIERT DIE AUTHORITIES.
Es gab eine rücksichtsvolle Seite zum Charakter meines Freundes der
zeigte sich, als der Wärter uns verlassen hatte.
Er war besonders besorgt, vorsichtig bei dem, was er sagte, zu sein
eine Frau in der schrecklichen Situation des Häftlings; besonders in
das Ereignis von ihr gehabt wirklich zum Einfluß unterworfen
von religiösem Glauben. Auf der eigenen Autorität des Ministers, ich, der erklärt werde,
daß es jeden Grund, diesen Schluß zu adoptieren, gab,; und in
Unterstützung von dem, was ich gesagt hatte, daß ich ihm das Geständnis zeigte. Es nur
enthielt einige Linien und erkannte an, daß sie begangen hatte,
der Mord und daß sie ihren Satz verdiente. "Von der Planung
vom Verbrechen gegen die Kommission des Verbrechens war ich in meinem Recht
Sinne überall in. Ich wußte, was ich machte." Mit diesem bemerkenswerten
Verleugnung der Verteidigung stellte durch ihren Befürworter, das Geständnis, auf
beendet.
Mein Kollege las das Papier, und gab es draußen an mich zurück
das Machen irgendeiner Bemerkung. Ich fragte, ob er den Häftling davon verdächtigte,
das Vortäuschen von Umwandlung, dem Minister zu gefallen.
"Sie wird es", er geantwortet, nicht ernst entdecken, "wenn ich mache."
Es wäre nicht treu zu Meinung, daß die Hartnäckigkeit des Arztes hatte,
geschüttelt mein Glaube am guten Ergebnis des Ministers
Einmischung. Aber ich erkenne vielleicht an, daß ich einige empfand,