Kapitel 38
wer wird an meinen Ehemann schreiben?"
"Es hängt ganz ab", sagte ich ihr, "auf dem, was Ihr Ehemann macht.
Wenn er mich über Ihnen befragt, werde ich ihm die Wahrheit sagen."
"Und wenn nicht?"
"In diesem Fall werde ich hoffen zu vergessen, daß Sie mich je begünstigten,
mit einem Besuch."
Im Geben dieser Antwort war ich von jeder maliziösen Absicht schuldlos.
Welche böse Auslegung, die sie auf meine Wörter setzte, es ist unmöglich
für mich, der sagte,; Ich kann nur erklären, daß irgendein unerträglicher Verstand von
Verletzung trieb sie in Eile in einen Ausbruch des Zornes. Ihre Stimme überanstrengt
zum ersten Mal, verlor seine melodische Schönheit des Lautes.
"Kommen Sie und sehen Sie uns in der Zeit von zwei Jahren", sie bricht heraus, "und
entdecken Sie die Waise des Galgens in unserem Haus, wenn Sie können!
Wenn Ihr Asyl sie, irgendeinen anderen Wohltätigkeitswillen, nicht nehmen wird. Ha, Herr
Gouverneur, ich verdiene meine Enttäuschung! Ich sollte sich erinnert haben,
daß Sie doch nur Gefängniswärter sind. Und was ist Gefängniswärter?
Sprichwörtlich ein Tier. Hören Sie das? Ein Tier!"
Ihre Stärke versagte ihr plötzlich. Sie fiel in den Stuhl zurück
von welchem hatte sie sich erhoben, mit einem schwachen Schrei des Schmerzes. Ein gräßliches
Blässe stahl über ihrem Gesicht. Es gab Wein auf der Anrichte;
Ich füllte ein Glas. Sie lehnte ab, es zu nehmen. Bei dieses timen Sie darin
den Tag verlangten die Aufgabenbereiche des Arztes seine Anwesenheit darin
das Gefängnis. Ich ließ ihn sofort, um kommen. Nach dem Aussehen eines Momentes bei
ihr, er nahm den Wein aus meiner Hand heraus, und hielt das Glas dazu
ihre Lippen.
"Trinken Sie es", sagte er. Sie lehnte immer noch ab. "Trinken Sie es, ihn,"
wiederholt, "oder Sie werden sterben."
Das erschrak sie; sie trank den Wein. Der Arzt wartete dafür ein
während mit seinen Fingern auf ihrem Puls. "Sie wird jetzt machen", sagte er.
"Kann ich gehen?" sie fragte.
"Gehen Sie wo Sie bitte, gnädige Frau, so lang, wie Sie nicht nach oben gehen,