Kapitel 45
stellte sich mir vor, in Gebühr des Häftlings,
Kind, ansonsten Fräulein Elizabeth Chance. Das Wiedererscheinen davon
Frau auf der Szene, obwohl sie nur von ihr vertreten wurde,
Karte bereitet mir ein Gefühl vagen Unbehagens so verachtenswert
abergläubisch in seiner Natur, daß ich mich jetzt daran mit Scham erinnere.
Ich fragte eine dumme Frage:
"Wie passierte es?"
"Im gewöhnlichen Verlauf solcher Sachen" sagte mein Freund. "Sie
wurde von Lizenz verheiratet, in ihrer Pfarrbezirkskirche. Der Bräutigam
war ein feiner großer Mann, mit einem kühnen Auge und einer schneidigen Art. Das
Braut und ich erkannten einander direkt. Als Fräulein Chance hatte,
Frau Tenbruggen, nahm sie mich beiseite, und gab mir ihre Karte.
'Bitten Sie den Gouverneur, es' anzunehmen, sagte sie, 'in Andenken von
die Zeit, als er mir für ein Kindermädchen brauchte. Sagen Sie ihm, ich werde verheiratet
zu einem holländischen Gentleman hoher Familie. Wenn er je nach Holland kommt,,
wir werden froh sein, ihn bei South Beveland in unserem Wohnsitz zu sehen.'
Es gibt ihre Mitteilung an Sie, wiederholte Wort für Wort."
"Ich bin froh, daß sie aus England leben wird."
"Warum? Bestimmt haben Sie keinen Grund, sie zu fürchten?"
"Keines was immer."
"Sind Sie denkend, vielleicht, von jemand anders?"
Ich dachte an den Minister; aber es schien nicht am sichersten zu sein,
um zu sagen damit.
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Mein Kugelschreiber wird zur Seite gelegt, und meine vielen Seiten vom Schreiben sind gewesen
ihrem Bestimmungsort geschickt. Das, was ich unternahm zu machen, wird jetzt gemacht.
Um eine Metapher von der Phase zu nehmen, fällt der Vorhang darauf hier
der Gouverneur und das Gefängnis.
Zweite Periode: 1875.
DIE MÄDCHEN UND DIE JOURNALS.
KAPITEL XI.
HELENA'S DIARY.
Wir beide gesagte gute-Nacht, und ging mit einem neuen nach oben zu unserem Zimmer
protestieren Sie in Sicht. Durch den Rat unseres Vaters hatten wir auf Verwahrung gelöst
Tagebücher, zum ersten Mal in unserem Leben, und hatte zugesichert
wir, die anfingen, bevor wir zum Bett gingen.