Kapitel 59
Ich hatte Angst, um ihn/es zu machen. Ängstlich von Papa! Ich bin weg davon weiter
mich verstehend als je.
Herr Dunboyne stattete uns am Nachmittag einen Besuch ab. Glücklicherweise,
bevor wir ausgingen.
Ich glaubte, daß ich einen guten Blick auf ihn darauf werfen würde,; deshalb sein Gesicht zu wissen
verbessern Sie, als ich es noch gewußt hatte. Eine weitere Enttäuschung war
in Laden für mich. Ohne es, zu beabsichtigen, bin ich sicher, er machte das was
kein anderer junger Mann hat je gemacht, er machte mich verwirrtem Gefühl.
Statt ihn anzuschauen, setzte ich mich mit meinem Kopf hin, und hörte zu
zu seiner Rede. Seine Stimme, dies ist hohes Lob, erinnerte ich
von der Stimme von Papa. Es schien mich zu überreden, wie Papa überredet,
seine Gemeinde. Ich fühlte mich wieder ziemlich entspannt. Als er fortging,,
wir schüttelten Hände. Er gab meiner Hand eine kleine Umarmung. Ich gab ihn zurück
die Umarmung, ohne warum zu kennen. Als er gegangen war, ich, der gewünscht werde,
Ich hatte es nicht gemacht, ohne zu wissen warum, auch.
Ich hörte für den ersten Zeit zu-Tag seinen Taufnamen. Frau
Staveley sagte mir: "Wir werden eine Abendessenspartei haben. Werden Sie
Frage ich Philip Dunboyne?" Ich sagte Frau Staveley: "Ach, machen Sie!"
Sie ist ein bitterer Beifuß; ihre Augen sind dämmerig. Zeiten kann sie anschauen
schelmisch. Sie schaute mich jetzt schelmisch an. Ich wünschte, daß ich hatte,
Herr Dunboyne so eifrig zum Abendessen nicht gewesen.
Eine Angst ist zu mir gekommen, daß ich mich vielleicht erniedrigt habe. Mein Branntwein
ist deprimiert. Dieses, wie Papa uns in seinen Predigten sagt, ist ein
miserable Welt. Mir tut es leid, daß ich die Einladung des Staveleys annahm.
Mir tut es leid, daß ich ging, die Bilder zu sehen. Wenn dieser Jungtiere-Mann kommt,
dem Abendessen werde ich sagen, daß ich Kopfschmerzen habe, und halten
nach oben durch mich. Ich denke mich wie seinen Taufnamen nicht.
Ich hasse London. Ich hasse alle.
Das, über das ich schrieb, gestern ist Unsinn. Ich denke seines