Kapitel 71
schockiert bei der nackten Idee, davon eine ehrbare Person zu verdächtigen,
das Zuhören. Das Gefühl des Koches der Ehre wurde zufriedengestellt; sie bereitwillig
erklärte sich: "Ich kam an der Tür vorbei, Fehltreffer, auf meinem Weg,
nach oben."
Hier nahmen meine Entdeckungen ein Ende. Es war bestimmt möglich
daß ein behaftetes Mitglied von der Gemeinde meines Vaters haben könnte,
genannt auf ihm, der getröstet wurde. Aber er sieht viel behaftet
Damen, ohne zu sehen sorgte sich und besorgt, nachdem sie ihn verlassen haben.
Das Verdächtigen von etwas immer noch aus dem gewöhnlichen Verlauf der Ereignisse,
Ich wartete hoffentlich zu Abendessenszeit auf unsere nächste Versammlung. Nichts
kam davon. Mein Vater verließ mich wieder durch mich, als die Mahlzeit war,
hinüber. Er ist seinen Töchtern immer höflich; und er machte ein
Entschuldigung: Entschuldigen Sie mich, Helena, will ich denken."
. . . . . . .
Ich ging in einen abscheulichen Humor zum Bett, und schlief schlecht; sich wundernd, in
die langen wachsamen Stunden, welche neue schroffe Abweisung, mit der ich mich darauf treffen sollte,
der nächste Tag.
Diesen Morgen war ich angenehm überrascht über Frühstück. Keine Zeichen
von Sorge zeigten sich ins Gesicht meines Vaters. Statt
in Pension zu seinem Studium gehend, als wir uns vom Tisch, ihm, der vorgeschlagen wird, erhoben,
das Abbiegen im Garten: "Sie sehen blaß aus, Helena, und
Sie werden die Besseren für eine kleine frische Luft sein. Außerdem, ich habe
etwas, Ihnen zu sagen."
Aufregung, ich bin sicher, ist für junge Frauen gut. Ich sah in seines
Gesicht, ich hörte in seinen letzten Worten der das Rätsel der Dame
war dabei, dauern Sie, um enthüllt zu werden. Die Sensation von Mattigkeit und Ermüdung
welcher folgt einer gestörten Nacht, verließ mich direkt.
Mein Vater gab mir seinen Arm, und wir gingen langsam auf und ab das
Rasen.
"Als diese Dame mich gestern besuchte", fing er an, "Sie, die gewollt werden,
um zu wissen, wer sie war, und Sie waren überrascht und wurden enttäuscht wenn