Kapitel 88
vulgär, wenn sie irgendeine Selbsteinbildung hat, meine ich Selbstachtung, sie,
Gefühle beleidigten. Ich sagte etwas scharfes in meiner Drehung. Es war da
der Weg des Argumentes. Ich weiß nicht, wie es vielleicht mit anderen Jungtieren ist,
Personen, ich schlußfolgere mich so gut nie als es, wenn ich bös bin.
"Sie rufen es einem wertlosen Brief", ich sagte, "und doch denken Sie es
worth, der bewahrt."
"Haben Sie Ihnen mehr nichts, mir zu sagen als das?" er fragte.
"Nichts mehr", ich, dem geantwortet werde.
Er veränderte sich wieder. Nach aussehend unerklärlicherweise bös, er jetzt
gesehen erleichterte unerklärlicherweise.
"Ich werde Sie" bald zufriedenstellen, sagte er, "daß ich einen guten Grund habe,
für das Bewahren eines wertlosen Briefes. Fräulein Chance, mein geehrtes, ist nicht
eine Frau, die vertraut wurde. Wenn sie ihren Vorteil darin sähe, ein schlechtes zu machen,
die Verwendung meiner Antwort, ich habe Angst, daß sie nicht zögern würde, es zu machen.
Auch wenn sie nicht mehr lebend ist, weiß ich nicht worin abscheulich
Hände mein Brief ist vielleicht nicht gefallen, oder wie es verfälscht werden könnte,
für irgendeinen bösen Zweck. Sie sehen jetzt, wie eine Übereinstimmung darf,
werden Sie unbeabsichtigt wichtig, obwohl es wertlos daist,
sich?"
Ich konnte diesem mit einem sicheren Gewissen "Yes" sagen.
Aber es gab einige immer noch in meinem Verstand verlassene Verwirrungen. Es schien
seltsam, daß Fräulein Chance sollte, (anscheinend), hat dazu ergeben
das Ausmaß von der Antwort meines Vaters. "Ich sollte gedacht haben,"
Ich sagte ihm, "daß sie Ihnen noch ein dreistes geschickt hätte,
Brief, oder hat vielleicht das Sehen von Ihnen und das Benutzen von ihr bestanden
stoßen Sie statt ihres Kugelschreibers."
"Sie konnte weder den einen noch das andere, Helena, machen. Fräulein Chance
werden Sie nie meine Adresse wieder herausfinden; Ich habe gute Sorge davon genommen
das."
Er sprach in einer lauten Stimme, mit einem gespülten Gesicht, als ob es ziemlich war,
ein Triumph, um diese Frau gehindert zu haben, seines zu entdecken,