Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 35
"Ausgemacht", sagte I.
Wir gingen wieder hinein, schlossen die Tür, und setzten unsere Sitze fort. Ich war
wie diesen Vorteil am besten zu verbessern denkend, wenn es gerufen werden könnte,
einer, als er die Konversation in so einer Sache aufnahm, von-Kurs
Weg, das Annehmen so, daß es keine ernste strittige Tatfrage geben konnte,
zwischen uns, daß ich mich fühlte, setzte ich in die schwächste von Positionen.
"Durch diese Zeit werden Sie vollständig verstehen, Herr", er sagte, "daß das was
stört mich, ist so schrecklich die Frage, das, was das Gespenst macht,
meinen Sie?"
Ich war nicht sicher, sagte ich ihm, daß ich vollständig verstand.
"Wogegen ist seine Warnung?" er sagte und käute wieder, mit seinen Augen
auf dem Feuer, und durch nur Zeiten, das Drehen von ihnen auf mir. "Das, was ist, das
Gefahr? Wo ist die Gefahr? Dort hängt Gefahr über
irgendwo auf der Linie. Irgendein fürchterliches Unglück wird passieren. Es ist
diese dritte Zeit, nach dem, was vorher gegangen ist, nicht bezweifelt zu werden. Aber
bestimmt ist dies ein grausames Plagen von MIR. Was kann ich machen?"
Er zog sein Taschentuch heraus, und wischte die Tropfen von seinem geheizten
Stirn.
"Wenn ich Gefahr telegrafiere, auf einer von beiden Seite von mir, oder auf beiden kann ich,
geben Sie keinen Grund dafür", er ging weiter und wischte die Handflächen seiner Hände.
"Ich sollte in Schwierigkeiten geraten, und mache kein Gutes. Sie würden glauben, daß ich war,
ärgerlich. Dies ist der Weg, es würde work,--Mitteilung: 'Danger! Aufnahme
sorgen Sie sich!' Antwort: 'Welche Gefahr? Wo?' Mitteilung: Wissen Sie nicht.
Aber, um Gottes willen, Aufnahmesorge!' Sie würden mich verdrängen. Das was
anderer konnten sie machen?"
Sein Schmerz des Verstandes war höchst bemitleidenswert, zu sehen. Es war das Geistige
Folter eines gewissenhaften Mannes unterdrückt jenseits der Dauer dadurch ein
unverständliche Verantwortung, die Leben mit sich bringt.
"Als es zuerst unter dem Gefahrenlicht stand, ging er weiter und setzte