Kapitel 20
hören Sie von mir oder sehen Sie mich wieder."
Er legte seine Hand das niedrige Erbleichen, und sprang darüber. Das Leinen
im Garten aufzuhängen, zu trocknen, bot ihm ein Mittel der Verheimlichung an, wenn
jedes sah zufällig zum Fenster hinaus von dem er geschickt
nützte sich. Der Staubkasten war bei der Seite des Hauses, die dabei eingerichtet wird,
ein rechter Winkel zum Salonfenster. Er war hinter dem Kasten sicher,
vorausgesetzt niemand auf dem Pfad erschien, brachte den Fleck von in Verbindung
Garten beim Rücken mit dem Fleck in Front. Hier, das Laufen Gefahr, ihn,
abgewartet und hörte zu.
Die erste Stimme, die seine Ohren erreichte, war die Stimme von Frau Ronald. Sie
sprach mit einer Festigkeit von Laut, der ihn erstaunte.
"Hören Sie mich sie, die gesagt wird, zum Ende, Benjamin". "Ich habe ein Recht, als es zu fragen
sehr als das meines Ehemannes, und ich frage es. Wenn ich darauf gebogen worden wäre,
nichts als das Bewahren des Rufes unseres miserablen Mädchens hätten Sie
ein Recht, mich dafür zu beschuldigen, Sie unwissend vom Unglück, das hat, zu halten,
gefallen auf uns--"
Dort setzte sich die Stimme ihres Ehemannes streng ein. "Unglück! Meinung
Schande, ewige Schande."
Frau Ronald merkte die Unterbrechung nicht. Betrübt und geduldig sie
ging darauf.
"Aber ich hatte einen härteren Versuch, sagte sie," immer noch zu blicken. "Ich hatte zu außer ihr,
trotz sich, von der Kreatur, die diese Verrufenheit auf uns gebracht hat.
Er hat ganz und gar in kaltem Blut gehandelt; es ist sein Interesse, um sie zu heiraten,
und von ersten, die dauerten, hat er geplant, die Ehe auf uns zu zwingen. Für
Gottes Sake spricht nicht laut! Sie ist über uns im Zimmer; wenn sie hört,
Sie es wird der Tod von ihr sein. Nehmen Sie nicht an, daß ich aufs Geratewohl rede,;
Ich habe seine Briefe an sie angeschaut; Ich habe das Geständnis davon das
Dienermädchen. So ein Geständnis! Emma ist sein Opfer, Körper und Seele. ICH
wissen Sie es! Ich weiß, daß sie ihm Geld schickte (_my_-Geld), von dieser Stelle. ICH