Kapitel 21
wissen Sie, daß der Diener (bei _her_-Anstiftung) ihn durch Telegraphen informierte,
von der Geburt des Kindes. Ach, Benjamin, fluchen Sie das arme Hilflose nicht
Säugling, so ein liebes kleines Mädchen! denken Sie nicht daran! Ich denke nicht davon
es! Zeigen Sie mir den Brief, der Sie hier brachte,; Ich will den Brief sehen.
Ah, kann ich Ihnen sagen, wer es schrieb! _He_ schrieb es. In seinen eigenen Interessen;
immer mit seinen eigenen Interessen an Sicht. Sehen Sie es nicht für sich?
Wenn ich Erfolg damit habe, dieser Scham und dem Elend davon ein Geheimnis zu leisten,
alle, wenn ich Emma wegnehme, zu irgendeiner Stelle im Ausland, auf Vorwand von
ihre Gesundheit es gibt ein Ende von seiner Hoffnung, Ihr Schwiegersohn zu werden;
dort wird ein Ende von seinem Sein ins Unternehmen gedauert. Ja! er, das
niedrige-gelebter Landstreicher, der die Geschäftsfensterläden aufstellt, _he_-Aussehen vorwärts zu
werdend in Partnerschaft genommen und das Ablösen von Ihnen, wenn Sie sterben! Ist nicht
sein Gegenstand schriftlich dieser Brief als Prärie zu Ihnen jetzt als der Himmel
über uns? Seine eine Chance ist, Ihre Laune in eine Flamme zu setzen, zu provozieren
der Skandal einer Entdeckung, und die Ehe auf uns als das Einzige zu zwingen,
beheben Sie Linke. Ist ich falsch darin, irgendein Opfer zu machen, eher als binden Sie unser
Mädchen für Leben, unser eigenes Fleisch und unser Blut, zu so einem Mann als es? Bestimmt
Sie können nach mir suchen, und vergeben mir jetzt. Wie ich die Wahrheit dazu besitzen konnte,
Sie, bevor ich London verließ, und kennt Sie, wie ich mache? Wie ich Sie erwarten konnte,
geduldig zu sein, in Tracht Prügel zu gehen, unter einem falschen Namen zu überholen, alles zu machen
die erniedrigenden Sachen, die gemacht werden müssen, wenn wir Emma fernhalten sollten,
der Weg dieses Mannes? Nein! Ich weiß kein mehr, als Sie dort machen, wo Farnaby gewesen werden sollte,
finden Sie. Seien Sie still! es gibt die Türglocke. Es ist die Zeit des Arztes für seines
Besuch. Ich sage Ihnen wieder, kenne ich mich nicht, auf meinem heiligen Ehrenwort,