Kapitel 62
gehalten meine Hand in ihres. Für einen Moment zündete ihr Gesicht sanft damit aufwärts an ein
leuchtendes Lächeln, dann floß der seltsame beschäftigte Ausdruck über sie
wieder, wie Schatten über einem Licht. Ihre Augen, beim Sehen immer noch in meins,,
geschienen, jenseits mir zu sehen. Sie sprach niedrig, in traurigen festen Lauten. 'Seien Sie
getröstet, Amelius; das Ende ist noch nicht.' Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf,
und zog es zu ihr herunter. 'Sie werden zu mir' zurückkommen, sie flüsterte, und
küßte mich auf der Stirn, vor ihnen alles. Als ich wieder aufblickte, sie,
war gegangen. Ich habe sie weder gesehen, noch habe ich seit es von ihr gehört. Es ist alles
erzählt, Gentlemane, und einiges davon hat mir im Erzählen Kummer gemacht. Mietfrist
ich gehe eine Minute lang weg an mir vorbei, und schaue das Meer an."
BUCHEN SIE DIE SECOND
AMELIUS IN LONDON
KAPITEL 1
Ach, Rufus Dingwell, es ist so einen regnerischen Tag! Und die London Straße der
Ich sehe hinaus von meinem Hotelfenster zu, präsentiert so ein schmutziges und so ein
miserable Sicht! Sie wissen, ich fühle mich kaum wie der gleiche Amelius der
versprochen, an Sie zu schreiben, als Sie den Dampfer bei Queenstown verließen. Mein
Geister gehen unter; Ich fange an, mich alt zu fühlen. Ist ich im richtigen Staat von
Absicht, Ihnen das mitzuteilen, was ist meine ersten Eindrücke von London? Vielleicht darf ich
verändern Sie meine Meinung. Bei Geschenk (dieses ist zwischen wir), ich mag nicht
London oder London bevölkert, mit Ausnahme von zwei Damen der, in sehr ander
Wege haben interessiert und haben mich bezaubert.
Wer sind die Damen? Ich muß Ihnen das mitteilen, von dem ich von ihnen hörte, Herr
Hethcote, bevor ich sie Ihnen auf meiner eigenen Verantwortung vorstelle.
Nachdem Sie uns verlassen hatten, ich fand den letzten Tag der Reise zu Liverpool stumpf,
genug. Herr Hethcote schien nicht es auf die gleiche Weise zu empfinden,: auf das
gegensätzlich wuchs er vertrauter und vertraulich in seinem Gespräch mit mir.