Kapitel 95
werden Sie mir Ihre Geheimnisse mitteilen, ohne irgendeinen Wunsch, auf ihnen zu stören,
auf meinem Teil--"
Sie unterbrach ihn dort. "Was ist das wichtig?" sie fragte kühl.
Amelius war hartnäckig; er machte mit dem weiter, was er sagen mußte. "Ich sollte
wiss Sie gern, er ging weiter, "daß ich kein Unrecht zu irgendjemand mache,,
bevor ich Ihnen mein Versprechen gebe?"
"Sie werden einer miserablen Kreatur" eine Freundlichkeit antun, sie antwortete,
so leise wie je; "und Sie werden sich kein Unrecht antun oder zu
sonst noch jemand, wenn Sie versprechen. Das ist alles, was ich sagen kann. Ihre Zigarre ist hinaus.
Nehmen Sie ein Licht."
Amelius nahm ein Licht, mit der Hunde-wie-Folgsamkeit eines Mannes in einem Staat von
leere Verwunderung. Sie wartete und sah ihn gefaßt bis seine Zigarre an
war wieder in Betriebszustand.
"Nun?" sie fragte. "Werden Sie jetzt versprechen?"
Amelius gab ihr sein Versprechen.
"Auf Ihrem heiligen Ehrenwort?" sie beharrte.
Amelius wiederholte die Formel. Sie lehnte sich einmal mehr in ihren Stuhl zurück. "ICH
woll Sie mit Ihnen sprechen, als ob ich mit einem alten Freund, ihr, sprach",
erklärt. "Nehme ich an, daß ich Sie vielleicht Amelius rufe?"
"Bestimmt."
"Nun, Amelius, ich muß Ihnen zuerst sagen, daß ich eine Sünde beging, viel lang
jahrelang. Ich habe die Bestrafung erlitten; Ich erleide es immer noch.
Von der Zeit an war ich eine junge Frau, ich habe darauf eine schwere Last des Elendes gehabt
mein Herz. Ich werde nicht dazu versöhnt, ich kann mich nicht dazu doch ergeben. ICH
nie wird dazu versöhnt werden, ich werde mich nie dazu ergeben, wenn ich lebe,
um ein hundert zu sein. Wünschen Sie mich, in Angaben hineinzugehen? oder werden Sie Sie
haben Sie Erbarmen mit mir, und wird mit dem zufriedengestellt, was ich es Ihnen bis jetzt mitgeteilt habe?"
Es wurde nicht flehend gesagt, oder zärtlich, oder demütig: sie sprach damit ein
fallen Sie separaten Rücktritt auf ihre Weise und ihre Stimme an.
Amelius vergaß wieder seine Zigarre, und wieder erinnerte sie ihn daran. Er