Kapitel 53
Ich hatte kein Dienstmädchen von meinem eigenen mit mir: die Stewardeß der Jacht
hätte als es gehandelt mein
Aufseher, wenn wir zu unserer ersten Anordnung gehalten hätten. Es war wichtig
wenig, so lang, als ich eine Frau hatte, mir zu helfen. Das Zimmermädchen
erschienen. Ich kann keine bessere Idee vom disordered geben und
verzweifelte Bedingung für meinen Verstand zu dieser Zeit als durch das Eingestehen, daß ich
eigentlich konsultiert dieser perfekte Fremde auf der Frage von mein
persönliches Aussehen. Sie war eine Frau in mittlerem Alter, mit ein groß,
Erfahrung in der Welt und seine Bosheit, die leserlich auf sie geschrieben werden,
Art und auf ihrem Gesicht. Ich investierte Geld in die Hand der Frau genug
davon, der sie überraschte. Sie dankte mir mit einem zynischen Lächeln,
das Setzen ihrer eigener böser Auslegung augenscheinlich auf mein Motiv dafür
das Bestechen von ihr.
"Was kann ich für Sie, gnädige Frau, machen?" sie fragte, in einem vertraulichen
Geflüster. "Sprechen Sie nicht laut! es gibt jemanden im nächsten Zimmer."
"Ich will mein bestes aussehen", ich sagte, "und ich habe für Sie dazu geschickt
helfen Sie mir."
"Ich verstehe, gnädige Frau."
"Was verstehen Sie?"
Sie nickte ihren Kopf bedeutend und flüsterte wieder zu mir.
"Lord segnet Sie, ich werde dazu benutzt!" sie sagte. "Es gibt ein
Gentleman im Fall. Kümmern Sie mich, gnädige Frau, nicht. Es ist ein Weg, den ich habe. ICH
meinen Sie keinen Schaden." Sie hielt, und schaute mich kritisch an. "ICH
würden Sie mein Kleid nicht verändern, wenn ich Sie wäre", ging sie weiter. "Die Farbe
wird Sie."
Es war zu spät, um die Unverschämtheit der Frau übelzunehmen. Es gab nein
helfen Sie dafür aber sie zu nutzen. Außerdem, sie hatte ungefähr recht
das Kleid. Es war von einer delikaten Maisfarbe, schnitt hübsch
mit Spitze. Ich konnte nichts tragen, was mir besser paßte. Mein Haar,
aber, stand in Bedürfnis irgendeiner geschickten Aufmerksamkeit. Das Zimmermädchen
räumte es mit einer bereiten Hand um, die zeigte, daß sie war, nein