Kapitel 85
Die Schränke waren drei in Zahl. Als ich den ersten von ihnen öffnete,
das Singen nach oben hörte auf. Für einen Moment dort war etwas
fast bedrückend im Umschwung von Geräusch zu Ruhe. ICH
nehmen Sie an, daß meine Nerven überreizt gewesen sein müssen. Das danach Gesunde in
das Haus, nichts bemerkenswerter als das Knarren von einem Mann,
Stiefel, die die Treppe hinunterfuhren, brachten mich dazu, alles vorbei zu schaudern. Der Mann
war kein Zweifel der singen-Meister und ging habend seines gegeben fort
Lehre. Ich hörte das Haustürende auf ihn, und begann dabei das
vertrauter Klang, als ob es etwas schreckliches ist, was ich nie hatte,
gehört vor. Dann gab es wieder Ruhe. Ich weckte mich als es
gut, als ich könnte, und fing meine Prüfung des ersten Schrankes an.
Es wurde in zwei Fächer geteilt.
Das höchst Fach enthielt nichts als Kisten von Zigarren, bewegte sich
in Reihen, einer auf einem anderen. Das unter Fach wurde dazu gewidmet ein
Sammlung von Muscheln. Sie alle wurden jedenfalls zusammen gehüllt, das
Bedeutend das Setzen augenscheinlich eines weit höheren Wertes auf seine Zigarren als auf
seine Muscheln. Ich suchte dieses niedrigere Fach vorsichtig nach keinen
Gegenstand interessant könnte welcher darin zu mir versteckt werden. Nichts war
um in irgendeinem Teil davon außer den Muscheln gefunden zu werden.
Als ich den zweiten Schrank öffnete, schlug es mich, daß das Licht war,
das Anfangen zu scheitern.
Ich schaute das Fenster an: es war kaum noch Abend. Die Verdunklung
vom Licht wurde davon produziert, Wolken zu sammeln. Regentropfen
geprasselt gegen das Glas; der Herbstwind pfiff traurig
in den Ecken des Hofes. Ich reparierte das Feuer bevor ich
erneuert meine Suche. Meine Nerven waren wieder in Schuld, nehme ich an. ICH
zersplittert, als ich zum Buchfall zurückging. Meine Hände zitterten: ICH
gefragt das, was war die Sache mit mir.
Der zweite Schrank enthüllte, in der oberen Teilung davon, einigem,
wirklich schöne Kameen, nicht beritten, aber lag auf darin Watte
ordentliche Pappetabletts. In einer Ecke, halbe versteckt unter einem davon das