Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 31
Es gab einen allgemeinen Ausruf. Chekalinsky war augenscheinlich dabei krank
Leichtigkeit, aber er zählte die vierundneunzig tausend Rubel ab und
gab sie hinüber zu Hermann, der sie ins Kühlste einsteckte,
Art möglich, und verließ sofort das Haus.
Der nächster Abend Hermann erschien wieder beim Tisch. Jeder war
das Erwarten von ihm. Die Generale und eingeweihte Berater verließen ihr Whist
, um solches außerordentliches Spiel anzusehen. Die jungen Offiziere
quitted ihre Sofas, und sogar die Diener drängten ins Zimmer.
Alles drückte sich um Hermann. Die anderen Spieler ließen das Wetten aus,
ungeduldig zu sehen, wie es enden würde. Hermann stand beim Tisch, und
vorbereitet gegen das Blasse, aber das Lächeln immer noch, allein zu spielen
Chekalinsky. Jedes eröffnete eine Schachtel von Karten. Chekalinsky schlurfte.
Hermann nahm eine Karte und deckte es mit einem Haufen Banknotizen. Es
war wie ein Duell. Tiefe Ruhe herrschte herum.
Chekalinsky fing an, sich zu beschäftigen, seine Hände zitterten. Auf dem Recht ein
queen tauchte auf, und auf der Linke ein As.
"Ace hat gewonnen!" weinte Hermann und legte seine Karte auf den Tisch.
"Ihre Königin hat" verloren, sagte Chekalinsky höflich.
Hermann begann; statt eines Asses, liegen Sie die Königin vor ihm dort
von Spaten! Er konnte seine Augen nicht glauben, noch er konnte verstehen
wie er so einen Fehler gemacht hatte.
In diesem Moment schien es zu ihm, daß die Königin der Spaten lächelte,
ironisch, und zwinkerte ihr Auge bei ihm. Er wurde von ihr geschlagen
bemerkenswerte Ähnlichkeit. . . .
"Die alte Gräfin!" er rief, ergriff vor Terror. Chekalinsky
geerntet auf seinen Gewinnen. Denn irgendeine Zeit Hermann blieb vollkommen
unbeweglich. Wenn bei dauern Sie, er verließ den Tisch, es gab General
Aufregung im Zimmer.
"Herrlich abgeschlagen!" gesagt die Spieler. Chekalinsky schlurfte das
Karten von vorn, und das Spiel ging als üblich weiter.
. . . . .
Hermann verließ seinen Verstand, und wird jetzt in Zimmernummer beschränkt