Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 37
seine Brust, aber konnte die Geste nicht vervollständigen. Seine Hand fiel
schwer wurde sein Gesicht einmal mehr verzerrt, mit Schmerz; er drehte sich dazu
jene, die in der Nähe von ihm standen und Versammlung seiner Frau augenscheinlich vermeiden,
Augen, und flüsterte:
"Nehmen Sie sie weg. Es genügt. Christus ist mit ihr!" Und für ein
Moment sammelte er Stärke, um seine Hand auf den Kopf des Kindes zu setzen.
Der Arzt nahm das kleine Mädchen von der Hand, aber ihre Mutter bewegte sich
schnell zu ihr.
"Küssen Sie ihn! Küssen Sie die Hand von Papa!" sie flüsterte, machen Sie ein Angebot ihm auf Wiedersehen!"
Die Frau des Generals schluchzte, und deckte ihr das Gesicht mit ihr
Taschentuch, mit der großartigen Geste einer Bühnenkönigin. Das Kranke
man sah dieses nicht. Beim Klang von ihrer Stimme runzelte er die Stirn und
geschlossen seine Augen dicht, das Bemühen augenscheinlich nicht zuzuhören. Der Arzt
geführt das kleine Mädchen weg zu einem anderen Zimmer und gab sie ihr
Gouvernante.
Als er zum kranken Mann, der General, zurückkam, der auf dem Sofa liegt,,
immer noch in der gleichen Position, und, ohne seine Frau anzuschauen der
neben seinem Kissen ausgehalten, sagte ihr:
"Ich erwarte meine arme Tochter Anna, die so viel Ungerechtigkeit erlitten hat,
durch Sie. . . . Ich habe sie gebeten, mir zu vergeben. Ich werde beten
ihr eine Mutter zu ihrer kleinen Schwester zu sein. . . . Ich habe ernannt
ihr der Hüter des Kindes. Sie ist gut und ehrlich. . . sie wird
unterrichten Sie dem Kind keinen Bösen. Und dies wird auch besten für Sie sein. Sie
wird dafür bereitgestellt. Sie werden vom neuen Willen herausfinden. Sie könnten
hat keinen Gewinn davon gehabt, ihr Hüter zu sein. Wenn Anna nicht macht,
willigen Sie ein, kleine Olga zu nehmen, um mit ihr, und sie auszubilden, zu leben
mit ihren eigenen Kindern, als ich sie gefragt habe, wird zu Olga geschickt werden ein
die Schule. Sie werden Freiheit zu Ihrer Tochter vorziehen; es wird sein
pleasanter für Sie. Ist es nicht damit?"
Verachtung und bittere Ironie waren in seiner Stimme wahrnehmbar. Seine Frau