Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 38
äußern Sie keine Silbe. Sie blieb so still, daß es haben könnte,
geglaubt, daß sie ihn nicht einmal hörte, aber für das Krampfhafte
Bewegung ihrer Lippen, und von den Fingern von ihr griff eng
Hände.
Der Arzt einmal mehr mehr gemacht eine Bewegung, um sich diskret zurückzuziehen, aber
die Stimme des Generals hielt ihn an.
"Edouard Vicentevitch? Ist er hier?"
"Ich bin hier, Ihr excellency", antwortete dem Arzt und bog hinüber das
kranker Mann. "Ihr excellency würde nicht vorziehen, dazu getragen zu werden das
das Bett? Es wird bequemeres Liegen hinunter sein."
"Würfel bequemer?" scharf unterbrochen der General. "Warum
reden Sie Unsinn? Sie wissen, daß ich Betten und Decken verabscheue. Fallen Sie es!
Hier, nehm dieses", und er gab ihm ein Laken des crested-Papieres, das gefaltet wurde,
in vier, die neben ihm lagen. "Lesen Sie es, gefallen Sie. Laut! deshalb
daß sie vielleicht weiß."
Er wandte seiner Frau seine Augen zu. Der Arzt fing ungern an
seine unerfreuliche Aufgabe. Er war ein Mann feinen Gefühles, und obwohl er
gehabt keine sehr hohe Meinung von der Frau des Generals, immer noch war sie ein
Frau. Und eine schöne Frau. Er hätte vorgezogen, daß sie
sollen Sie wie vielen der Vergnügen des Lebens von jemandem anderer lernen
rutschte weg von ihr, in Tugend des neuen Willens. Aber dort
war nichts dafür aber zu machen, als er bestellt wurde. Es war immer schwierig
um Iuri Pavlovitch zu opponieren; jetzt war es ganz unmöglich.
Olga Vseslavovna hörte der Lektüre des Willens mit vollständig zu
Fassung. Sie saß unbeweglich und lehnte sich in einen Sessel zurück, mit
niedergeschlagene Augen und das Zeigen nur ihrer Emotion, als ihr Ehemann war, nein
mehr lang fähig, ein Stöhnen zu ersticken. Dann wandte sie sie ihm zu
blasses, schönes Gesicht, mit offensichtlichen Zeichen aufrichtiger Sympathie, und
erhob sich sogar, um zu seiner Hilfe zu kommen. Der kranke Mann
ungeduldig abgelehnt ihre Dienste, beim Drehen seiner Augen bedeutend,
zum Arzt, der sein Testament las, als