Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 39
obwohl er sagen würde,: Hören Sie zu! Hören Sie zu! Es betrifft Sie."
Es betraf sie, ohne einen Zweifel. Allgemeinen Nazimoff's Frau
gelernt, daß, statt eines Einkommens von ein hundert tausend pro Jahr,
welcher, den sie ein Recht gehabt hatte zu erwarten, sie konnte sich nur auf eine Summe verlassen
genügend, sie von Armut zu behalten; das, was ihrer Meinung nach ein bloßes,
Hungerlohn.
Der Arzt hörte auf zu lesen, und hustete, um seine Verwirrung zu verstecken, und
langsam gefaltet das Dokument.
"Haben Sie gehört?" gefragt der General, in einer Ohnmacht, krampfhafte Stimme.
"Ich habe gehört, mein Freund", antwortete seiner Frau leise.
"Haben Sie nichts zu sagen?"
"Was kann ich sagen? Sie haben ein Recht, das loszuwerden, was dazu gehört,
Sie. . . . Aber. . . immer noch ich. . ."
"Immer noch Sie das was?" scharf gefragt ihr Ehemann.
"Immer noch hoffe ich, mein Freund, daß dies nicht Ihr letzter Wille ist. . . ."
Allgemeiner Nazimoff drehte sich, und machte sogar eine Anstrengung, sich zu heben
auf seinem Ellbogen.
"Gott, der will, Sie werden sich erholen. Vielleicht werden Sie sich entscheiden mehr als
um einmal andere Veranlagungen Ihrer Eigenschaft" zu machen, die ruhig fortgesetzt werden,
seine Frau.
Der kranke Mann griff auf die Kissen zurück.
"Sie irren sich. Auch wenn ich nicht sterbe, werden Sie dazu nicht fähig sein
betrügen Sie mich wieder. Dies ist mein letzter Wille!" er antwortete krampfhaft.
Und mit zitternder Hand gab er dem Arzt einen Strauß von Schlüsseln.
"Es gibt die Sendenkiste. Öffnen Sie es bitte, und setzen Sie den Willen darin."
Der Arzt gehorchte seinem Wunsch, ohne Olga Vseslavovna anzuschauen.
Sie, auf ihrem Teil, schaute ihn nicht an. Das Zucken ihrer Schultern dabei
die letzten Wörter ihres Ehemannes, sie blieb unbeweglich und merkte nichts
außer seinen Leiden. Seine Leiden, es geschienen, folterten sie.
Inzwischen folgte der sterbende Mann dem Arzt für besorgte Augen, und
sobald das Letzte ihn der großen reisenden Sendenkiste schloß,
strapaziert aus seiner Hand zu ihm für die Schlüssel.