Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 40
"So lang wie ich am Leben bin, werde ich sie behalten!" er murmured, das Setzen das
Strauß von Schlüsseln weg in seiner Tasche. "Und wenn ich tot bin, ich intrust
sie zu Ihnen, Edouard Vicentevitch. Nehmen Sie Sorge von ihnen, als ein letzt,
Dienst von mir!" Und er drehte einmal sein Gesicht zur Mauer mehr.
"Und jetzt, lassen Sie mich in Ruhe! Der Schmerz ist weniger. Vielleicht werde ich dazu gehen
Schlaf. Verlassen Sie mich!"
"Mein Freund! Erlauben Sie mir, in der Nähe von Ihnen, der Frau des Generals, zu bleiben"
fing an und bog zärtlich über ihren Ehemann.
"Gehen Sie!" er weinte scharf. "Verlassen Sie mich in Frieden, sage ich Ihnen!"
Sie erhob sich und zitterte. Der Arzt bot ihr seinen Arm hastig an. Sie
verlassen das Zimmer, Hang schwer auf ihm, und einmal mehr mehr deckend sie
blicken Sie mit ihrem Taschentuch, in tragischem Stil.
"Seien Sie ruhig, Ihr excellency!" geflüstert der Arzt teilnahmsvoll,
nur halbe bewußt dem, was er sagte. "Diese Zimmer sind gewesen
vorbereitet für Sie. Sie müssen auch sich ausruhen, nach so ein lang,
Reise."
"Ach, denke ich nicht über mich nach. Mir tut er so leid. Arm,
arme, bewußtlose Kreatur. Wieviel ich habe bei seinen Händen gelitten.
Er war immer so verdächtig, auf damit so schwer zu bekommen. Und Launen und
Phantasien ohne Ende. Sie wissen, Arzt, ich habe sogar manchmal
Gedanke er war nicht in vollem Besitz seiner Lehrerschaften."
"Hm!" murmured der Arzt, beim Husten in Verwirrung.
"Nehmen Sie dieser seltsamen Änderung seines Willens zum Beispiel" dem General
wife setzte fort und wartete nicht auf einen klareren Ausdruck der Sympathie.
"Nehmen Sie seine Art zu mir. Und für welchen Grund?"
"Ja, es ist sehr traurig", murmured der Arzt.
"Sagen Sie mir, behandeln Sie, erwartet er seinen Sohn und seine Tochter?"
"Nur seine Tochter, Anna Iurievna. Sie versprach, zu kommen, mit ihr,
älteste Kinder. Ein Telegramm kam gestern. Wir sind gewesen
das Erwarten von ihr den ganzen Tag."
"Was ist die Ursache für diese abrupte Zartheit? Sie haben nicht gesehen