Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 43
ihre Anstrengungen fielen zu Morgen in einen Schlaf; und als sie erwachte,,
sie begann in Bestürzung und merkte, daß die Sonne schon geklettert war,
im Himmel hoch, und strömte in ihr Zimmer.
Ihr Dienstmädchen, ein geschickter Wiener, das mit diesem gefälligen geblieben war,
Herrin fünf Jahre lang, beruhigte sie durch das Sagen von ihr, daß der Meister
war besser, daß er immer noch schlafend war, nach nicht schlafend dafür das
größerer Teil von der Nacht.
"Der Arzt und Yakov waren beschäftigt mit ihm das meiste von der Nacht", ihr,
erklärt. "Sie sortierten alle Arten von Dokumenten; einige von ihnen
sie banden fest und schrieben etwas auf sie; andere, auf denen sie rissen, oder
warf ins Feuer. Der Kamin ist von Asche voll. Yakov sagte mir."
"Und es gab keine Telegramme mehr?"
"Nein, gnädige Frau, es gab nicht mehr. Yakov und unser Friedrich hätten
lassen Sie mich sofort wissen; Ich war dort im Vorsaal; sie beide blieben
das Kommen auf Besorgungen durch. Aber es gab keine Telegramme mehr,
außer den zwei diese gewordene letzte Nacht."
Olga Vseslavovna kleidete sich, breakfasted, und ging zu ihrem Ehemann.
Aber bei der Schwelle seines Zimmers wurde sie von der Richtung angehalten
vom kranken Mann, der niemanden ohne besondere Erlaubnis außer es zugab,
der Arzt oder seine ältest Tochter, wenn sie kommen sollte.
"Erzählen Sie Edouard Vicentevitch, zu mir herauszukommen", befahl das
die Frau von General. Der Arzt wurde genannt, und in großartiger Verwirrung
bestätigt die Befehle des Generals.
"Aber vielleicht glaubte er nicht, daß sich so eine Reihenfolge dazu bewerben konnte,
ich?" sie sagte, erstaunte.
Der Arzt entschuldigte sich, aber mußte zugeben, daß es sie war, wer war,
bestimmt, und daß sein excellency Wort zu ihrem excellency geschickt hatte,
daß sie sich die Schwierigkeiten nicht geben sollte, ihn zu besuchen.
"Er ist aus seinem Verstand", erklärte die Frau des Generals leise, aber
mit Überzeugung, das Zucken ihrer Schultern. "Warum er mich hassen sollte,