Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 56
ewige Tränen und Streitigkeit, die sie sich entschloß, auf draußen zu bekommen,
ihr, das mehr, so daß die Gouvernante ihrer Tochter auch reiste,
mit ihr. Ihre Gesellschaft wuchs zu zahlreich.
Es gab keine Grenze zu Marthas Zorn, als sie lernte, daß sie war,
das Gehen zurückgelassen zu werden. Ihre Unverschämtheit war so groß, daß sie
geraten ihre Herrin "für ihren eigenen Sake", um keine Beleidigung zu setzen,
auf ihr, weil sie sich nicht dazu ohne strebende Rache ergeben würde.
Aber ihre Herrin träumte nie von dem, was Martha plante, und
was für ein Risiko, das sie startete.
Kaum gehabt ging die Frau des Generals fort, als Martha fragte, das
allgemein zu lassen ihr gehen Sie und sagt, daß sie die Arbeit woanders finden würde.
Der General sägt keinen Weg, sie zu behalten; und er wünschte nicht einmal dazu
machen Sie damit, das Denken von ihr einzig eine streitsüchtige, schlechtgelaunte Frau. Das
vertraulicher Diener verließ das Haus und sogar die Stadt. Und
sofort fingen ihre Rache und Folter des Generals an, Ausschnitt
gerade bei der Wurzel seines Glückes, seine Gesundheit, sogar sein Leben.
Er fing von anderen Teilen an, zu erhalten, fast täglich, Briefe von
Rußland, denn Martha hatte viele Freunde und Kumpel. Mit
measureless-Grausamkeit Martha fing an, indem sie das weniger Wichtige schickte,
Dokumente, immer noch unterschrieben mit dem unverheirateten Namen ihrer Herrin,; dann zwei oder
drei Briefe der Folge von den meisten letzten Zeiten, und schließlich
dort kam ein ganzes Paket von jenen, das von der Frau des Generals dazu geschickt wurde,
der Tutor, im ersten Jahr ihrer Ehe mit dem General,,
bevor Borisoff Anna getroffen hatte.
Die schlaue Martha, beim Wissen der ganzen Lage der Dinge vollkommen dazu,
welcher diese Briefe bezogen sich, oft schrieb ihren Inhalt ab, und
behalten die Briefe, die sich verbargen und zu sich, "Gott, sagen,
weiß, was vielleicht auftaucht, irgendein Tag!
"Wenn sie keine Verwendung sind, kann ich sie verbrennen. Aber sie sind vielleicht nützlich. Es