Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 75
kleine Klumpen bräunlichen Zuckers auf dem Tisch.
"Hier, Nastasia, nehmen Sie bitte", sagte dies Raskolnikoff und fummelte darin
seine Tasche und seine Zeichnung aus einer Handvoll Kleingeld, denn er hatte
wieder gelegen entlang in seiner Kleidung, "und holt mich eine weiße Rolle. Gehen Sie dazu
das Schweinefleischgeschäft auch, und kauft mir ein bißchen billige Wurst."
"Ich werde Ihnen in einer Minute die Rolle bringen, aber hatte Ihnen nicht bessere Aufnahme
irgendein shtchi * statt der Wurst? Wir machen es hier, und es ist
Kapital. Ich behielt einiges denn Sie letzte Nacht, aber es war vorher so spät
Sie kamen herein! Sie werden es sehr gut finden." Sie ging zu holen, das
shtchi, und, als Raskolnikoff angefangen hatte zu essen, setzte sie sich
auf dem Sofa neben ihm und begann, zu schwatzen, wie ein wahr,
Landmädchen als sie war. "Prascovia Paulovna bedeutet, Sie zu berichten
zur Polizei", sagte sie.
* Kohlkopfsuppe.
Die Braue des jungen Mannes verhängte. "Zur Polizei? Warum?"
"Weil Sie nicht bezahlen und nicht gehen werden. Das ist warum."
"Der Einstand!" geknurrt seien Sie zwischen seinen Zähnen, "die das Enden sind,
Schlag; es kommt zu einem unglücklichsten kritischen Augenblick. Sie ist ein Narr,"
fügte ihn hinzu laut. "Ich werde und Rede zu ihr zu-folgender Tag gehen."
"Sie ist, natürlich, ebenso wie viel von einem Narren, wie ich bin,; aber warum macht Sie,
wer sind so intelligent, Lüge, die hier nichts macht? Wie ist es Sie
scheinen Sie nie jetzt Geld für etwas zu haben? Sie benutzten zu Nachgiebigkeit
Lehren, ich höre; wie ist es, Sie machen jetzt nichts?"
"Ich werde auf etwas engagiert", gab trocken Raskolnikoff und Hälfte zurück
widerwillig.
"Darauf was?"
"Einige funktionieren--"
"Welche Art von der Arbeit?"
"Denken" antwortete er ernst, nach einer kurzen Ruhe.
Nastasia wurde erschüttert. Sie war von einer fröhlichen Veranlagung, außer ihr,
Gelächter war immer geräuschlos, ein interner Schüttelkrampf, der machte,
ihr krümmen Sie sich eigentlich vor Schmerz. "Und Ihr Denken bringt Sie