Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 8
wir werden nicht ausgehen, es gab kein Bedürfnis, sich wie es zu schmücken."
"Was für ein Leben ist meins!" gedachter Lizaveta Ivanovna.
Und, in Wahrheit war Lizaveta Ivanovna eine sehr unglückliche Kreatur.
"Das Brot des Fremden ist bitter", sagt Dante "und seines
staircase, um schwer zu klettern." Aber das wissen kann was die Bitterkeit von
Abhängigkeit ist als der arme Begleiter einer alten Dame davon so gesund
Qualität? Die Gräfin EIN--, hatte auf keinen Fall ein schlechtes Herz, aber sie,
war launenhaft, wie eine Frau, die von der Welt verdorben worden war, als
gut als das habgierig und egotistisch Sein, wie alle alten Leute der
hat ihre besten Tage gesehen, und dessen Gedanken mit der Vergangenheit sind,
und nicht das Geschenk. Sie nahm davon an allen Eitelkeiten teil das
große Welt ging zu Bällen, wo sie in einer Ecke saß, malte und
in altmodischem Stil angezogen, wie ein deformiert, aber unentbehrliches
Zierde des Tanzsaals; alle Gäste auf dem Hineingehen näherten sich ihr
und machte einen tiefgründigen Bogen, als ob in Übereinstimmung mit einer fertigen Zeremonie,
aber danach nahm niemand irgendein weiter Benachrichtigung von ihr. Sie erhielt
die ganze Stadt bei ihrem Haus, und beobachtete die strengste Etikette,
obwohl sie nicht mehr die Gesichter der Leute erkennen konnte. Ihr
zahlreicher domestics, das Anbauen von Fett und alt in ihrem Vorzimmer und
die Halle von Dienern machte, ebenso wie sie mochten, und wetteiferte darin mit einander
das Ausrauben der alten Gräfin auf die nackt-konfrontierteste Weise. Lizaveta
Ivanovna war der Märtyrer des Haushaltes. Sie machte Tee, und war
gemacht Vorwürfe damit, zu viel Zucker zu benutzen,; sie las Romane laut dazu das
Gräfin, und die Schuld des Autors wurde auf ihrem Kopf besucht;
sie begleitete die Gräfin in ihren Spaziergängen, und wurde verantwortlich gehalten
für das Wetter oder den Staat des Bürgersteiges. Ein Gehalt war
zum Pfahl befestigt, aber sie empfing es sehr selten, obwohl sie
erwartet, sich wie aller anderen zu kleiden, ist das zu sagen, wie