Kapitel 24
Ah, schöner Schatten, knapp gesehen, gehen Sie hervor! für alsbald ihn wird folgen,--
Er, der Sie erblickte, alsbald wohin Sie leadest muß gehen!
Gehen und das Weise, der Muse liebt, sie wird auch folgen und Sie finden!
Sie, sie sollte sich in Rom aufhalten, war keine dissevered von Ihnen!
Gesang III.
Noch zum wunderbaren St. Peter's, und noch zur ernsten Rotunde,
Das Vermischen mit Helden und Göttern, doch zu den Vatican Mauern,,
Doch gehen wir vielleicht, und lehnt zurück, während eine ganze gewaltige Welt über uns scheint,,
Geerntet und reparierte zu aller Zeit in man Material zum Dachdecken höchst;
Dürfen Sie doch, wir, die auf diese Sachen denken, schließen das aus, was um uns mittlrer ist,;
Noch, beim schlechtesten vom Schlechtesten, Büchern und einer Kammer bleiben Sie;
Doch denken wir vielleicht und vergessen, und besitzt unsere Seelen in Widerstand.--
Ah, aber weg vom Aufruhr, Geschrei und Klatsch des Krieges,
Wo, auf Apennine-Neigung, mit der Kastanie der Eichenbäume immingle,
Wo, inmitten duftender copse Zaumpfade wandern Sie und winden Sie sich,
Wo, unter Maulbeerzweigen funkelt der fleißige Bach,
Oder inmitten Baumwolle und Maisbauern ihre Wasserarbeiten Schicht,
Wo, über Feigenbaum und Orange in Etage auf Etage wiederholte sich immer noch,
Garten auf Garten upreared, Balkons-Stufe zum Himmel,,--
Ah, daß ich weg von der Menge und den Straßen der Stadt weit war,,
Unter dem Rebengitter lag, O mein Geliebter, mit Ihnen!
I. Mary Trevellyn zu Fräulein Roper,-Auf dem Weg nach Florenz.
Warum kommt Herr Claude nicht mit uns? Sie fragen.--Wir wissen nicht,
Sie sollten wissen, verbessern Sie als wir. Er redete von den Vatikan Murmeln;
Aber ich kann nicht völlig glauben, daß dies der eigentliche Grund war,,--
Er war vorher so bereit, als wir ihn baten, zu kommen und uns zu begleiten.
Bestimmt ist er merkwürdig, meine geehrte Fräulein Roper. Um sich zu verändern damit
Plötzlich, nur für eine Laune, war zur Partei nicht ganz schön,--