Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 65
freier Grundstückszugang; das Türmchen kommunizierte, das er bewohnte,
mit der Terrasse neben einer privaten Treppe, zum Eingang von dem
er hatte den Schlüssel. Glücklicherweise auch hatten die Bulldoggen gelernt zu wissen,
er, und träumte nie davon, seine Bewegungen zu stören. Er gewann das
wenig Tür ohne irgendeine Schwierigkeit, öffnete es, und habend angezündet ein
Kerze, die er von seiner Tasche zeichnete, begann vorsichtig dazu
steigen Sie die gewundene Treppe auf, die Schritte von dem darin gebrochen wurde
viele Stellen. Er hatte nur die erste Landung erreicht wo
beendet der geräumige Korridor, der sich weiter erstreckte, das
erst Fassadenparallele mit der Terrasse, und bereitete dazu vor
kreuzen Sie es, als er ein langes und schmerzhaftes Stöhnen hörte, das dazu schien,
kommen Sie vom anderen Ende von der Galerie. Beginnend, blieb er
unbeweglich einige Momente, mit Hals erstreckte sich und Ohrenalarm, beim Schauen,
in die Dunkelheit von, woher er erwartete, irgendeine Melancholie zu sehen,
phantom entsteht; aber fast sofort eine Bö des Windes, die fährt,
durch das gebrochene Quadrat eines Dachfensters machte es auf sein
Scharniere und Nachgiebigkeit aus einem klagenden Klang, der dadurch widerhallte,
der Korridor. Gilbert mochte dann, daß das, für das er genommen hatte, ein
sigh war nur das Stöhnen vom Wind und fälschte darin sein
melancholisch tollt die Stimme menschlichen Kummers herum. Das Fortsetzen seines Aufstieges,
er hatte schon einige Schritte bestiegen, wenn ein zweites Stöhnen, immer noch mehr
trist als das Erste, erreichte seine Ohren, und hielt das Blut in seines fest
Geäder. Er war sicher, daß er jetzt nicht betrogen werden konnte,; der Wind hatte nein
solche Akzente, es war ein Geschrei, scharf, barsch, und herzzerreißend der
geschienen, als ob es vom Busen eines Gespenstes kommen könnte.
Ein tausend unheimliche Mutmaßungen griffen Gilberts Verstand, aber er, an
gab sich keine Zeit nachzudenken. Agitiert, beim Keuchen, sein Kopf auf