Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 93
konnten keine gefälligere Veranlagung haben, und daß Sie schulden,
er ein tausend Dank."
"Entschuldigungen! zu ihm!" weinte Stephane mit einer Geste des Horrors.
"Sie zögern! ach! dies ist zu viel! Machen Sie, Sie wünschen dann wieder zu besuchen, ein
bestimmte ganz dunkle Halle?"
Stephane schauderte, seine Lippen zitterten.
"In Gnade", weinte ihn, fügen Sie Ihnen jede andere Bestrafung auf mir zu
bitte, aber nicht dieser. Ach, nein! Ich kann nicht dazu zurückgehen
schreckliche Halle. Ach! Ich flehe Sie an, nehmen Sie mir mein übliches
Spaziergänge sechs Monate lang; verkaufen Sie Soliman, schneiden Sie mir das Haar, rasieren Sie mir den Kopf,--
etwas, ja, etwas eher als setzen Sie meine Füße in dieses schreckliche
Verlies wieder! Ich werde dort sterben oder ärgerlich gehen. Sie wollen mich nicht dazu
werden Sie irrsinnig?"
"Wenn man unglücklich genug ist, um an Geister zu glauben, und
Erscheinungen im Alter von sechzehn", das Ergebnis erwiderte, "er sollte
befreien Sie sich sobald möglich von der lächerlichen Schwäche."
Stephane's ganzer Körper zitterte. Er erschütterte einige Schritte, und
auf seine Knie vor seinen Vater zu fallen, gehangen an ihm und weinte: "ICH
ist nur ein armes krankes Kind, haben Sie Erbarmen mit mir. Sie sind immer noch mein
Vater, sind Sie nicht? und ich bin immer noch Ihr Kind? Mon Dieu! Montag
Dieu! Sie machen nicht, Sie können nicht, wollen Sie Ihr Kind zu sterben!"
"Bereiten Sie dieser miserablen Komödie" ein Ende, weinte das Ergebnis und zog zurück
sich von Stephane's Schloß. "Ich bin Ihr Vater, und Sie sind mein
Sohn; niemand hier bezweifelt es; aber Ihr Vater, Herr, hat davon einen Horror
Szenen. Dies hat zu lang gedauert; enden Sie es, sage ich Ihnen. Sie sind
schon in einer geeigneten Haltung. Der schwierigste Teil wird gemacht,
die Ruhe ist eine Kleinigkeit!"
"Was, Herrn, sagen Sie?" geantwortet das Kind ungestüm, das Bemühen dazu
Anstieg. "Ich bin nur auf meinen Knien zu Ihnen. Ah! großer Gott! Ich, der kniete,