Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 98
welche Qual! Ja, ich kann Sie jetzt sehen, jeden Morgen gaben Sie mich
ein Kuß, hoch auf meiner Stirn bei den Wurzeln meines Haares. Der Fleck ist
manchmal verbrennt es mich doch dort. Ich habe oft im Glas gesehen
um zu sehen, wenn ich keine Narbe dort hätte, Ach, meine Mutter! kommen Sie und verheilen Sie mein
Wunde davon, es zu erneuern! Um von seiner Mutter, Great God, geküßt zu werden!
welches Glück! Ach! für einen Kuß, für einen einzelnen Kuß von Ihnen, mir,
würden Sie ein tausend Gefahren trotzen, ich würde mein Blut spenden, mein Leben, mein
Seele. Ah! wie traurig Sie Aussehen! es gibt Tränen in Ihren Augen. Sie
erkennen Sie mich, machen Sie Sie nicht? Ich werde sehr verwandelt, viel veränderte sich; aber ich
werfen Sie immer Ihren Blick, Ihre Stirn, Ihr Mund, Ihr Haar, darauf."
Plötzlich dann aufwärts beginnend, ging Stephane um das Zimmer damit ein
unsicherer Schritt. Er hielt, daß das Medaillon eng in seinem Recht ergriff,
Hand und behielt seine Augen darauf. Wieder hielt er es bei Arm hinaus
Länge und schaute es ständig mit Hälfte-geschlossenen Augen, oder das Zeichnen, an
es näher sagte er ihm liebe und zarte Sachen zu ihm und drückte sich
es zu seinen Lippen, das Küssen davon ihm über seines ein tausend Male und ein Ableben
Haare und seine Wangen naß mit Tränen; es schien, als ob er ist,
das Bemühen, irgendein Teilchen dieses heiligen Bildes dazu zu bringen, seines durchzudringen
Leben und Sein. Bei letztem, beim Setzen davon auf das Bett, kniete er vorher
es, und das Begraben seines Gesichtes in seinen Händen, geweint aus dem Schluchzen, "Mother,,
Mutter, es ist vor langer Zeit Ihre gefärbte Tochter. Wenn Wille der Sie Anruf
Ihr Sohn zu Ihnen?"
Gilbert ging in Ruhe in Pension. Eine Stimme von diesem Zimmer sagte ihm:
"Sie Kunst aus Stelle hier. Nehmen Sie Sorge, sich nicht ins Geheimnis einzumischen
Gemeinschaft von einem Sohn und seiner Mutter. Große Kummer haben etwas
heilig für sie. Bemitleiden Sie sie profanes sogar durch seine Gegenwart." Er