Kapitel 19
solche Wichtigkeit, er setzte fast aufführende religiöse Dienste zu Ehren
von seiner Mutter Venus und den anderen Göttern, das Opfern eines schneeweißen Bullen
als eine Gabe nach Jupiter. In der Nähe der Stelle dort war zufällig ein
wenig Hügel, auf der Spitze von dem ein Hain der Myrte war und damit sträubte
dick-scharend, Speer-wie-Keime. Das Wünschen, einige von jenen zu haben
Pflanzen, um seine Altäre zu dekorieren, Äneas zog man vom Boden hoch,
worauf er Tropfen von Blut erblickte, die von den zerrissenen Wurzeln trieften. Obwohl
beim Anblick schockiert zupfte er einen anderen Zweig, und wieder triefte Blut
aus so zuvor. Das Beten dann zu den Göttern, sich und seine Leute zu bewahren
von welch Bösem dort könnte im Omen sein, er begann, aufwärts zu reißen
ein dritter Keim, wenn von aus der Erde bei seinen Füßen äußerte eine Stimme
diese Wörter:
"O, Äneas! warum reißen Sie eine unglückliche Kreatur? Ersparen Sie mich, jetzt, daß ich bin,
in meinem Grab; verzichten Sie sich, Ihre frommen Hände zu verschmutzen. Es ist von keinem Baum-
Stamm, daß das Blut kommt. Geben Sie dieses barbarische Land mit aller Geschwindigkeit auf.
Wissen Sie, daß ich Pol-y-do'rus bin. Hier wurde ich von vielen Pfeilen erschlagen der
hat Wurzeln geschlagen und ist in einen Baum gewachsen."
Deep war der Horror von Äneas, während er diesem fürchterlichen zuhörte,
Geschichte, denn er wußte, daß Polydorus einer der jüngeren Söhne davon war,
Priam. Früh im Krieg, sein Vater, der fürchtet, daß die Trojaner sein könnten,
besiegt, hatte ihn für Schutz dem Gericht des Königs davon geschickt
Thrace. Zu dem gleichen Zeitpunkt schickte er den größeren Teil seiner Schätze,
einschließlich einer großen Geldsumme, besetzte Sorge von neben der Königsladenkasse zu sein
der Krieg sollte vorbei sein. Aber sobald der thrakische Monarch davon hörte,
der Sturz von Troja er erschlug den jungen Prinzen verräterisch und ergriff alles
der Schatz seines Vaters.
Theologen und menschlichen Gesetzen falsch,