Kapitel 30
Rat von Helenus hatte Gebete und Opfer für das Hochmütige angeboten
Göttin, immer noch wurde ihr Ärger nicht beschwichtigt. Sie konnte nicht vergessen das
Urteil von Paris, oder die Prophezeiung, der durch das Trojanische Rennen zu,
kommen Sie Zerstörung auf die Stadt, die sie liebte. Und deshalb, als sie die Schiffe sah,
von Äneas Segeln zur italienischen Küste, sie gab ihr Abzug
Ärger mit bitteren Wörtern. "Sie mich dann", sie sagte, lassen Sie davon ab mein
Zweck? Ist ich, die Königin des Himmels, nicht fähig zu verhindern das
Trojaner davon, ihr Königreich in Italien zu begründen? Wer wird dann
Jenseitsverehrung Juno oder bietet, opfert auf ihren Altären?" Mit solchen
Gedanken, die ihre Brust entzünden, die Göttin beeilte sich zu AE-o'lia, das
Heimat der Stürme wo dwelt AEolus, König der Winde. AEolia war einer
von den alten Namen der Inseln von Italien und Sizilien jetzt
bekannt als die Lipari Islands. In einer gewaltigen Höhle, in einer jener Inseln,
König AEolus hielt die inhaftierten Winde ab und kontrollierte ihre Wut aus Furcht daß
sie sollten die Welt zerstören--
In einer geräumigen Höhle, Stein zu leben,,
Der Tyrann AEolus, von seinem luftigen Thron,,
Mit Macht kaiserliche Bordkanten die sich abmühenden Winde,
Und das Aussprechen von Stürmen in dunklen Gefängnissen Klemmen:
In seiner Halle hoch steht der unerschrockene Monarch,
Und schüttelt sein Szepter, und ihr Zorn befiehlt:
Welcher machte ihn nicht, ihr ungehinderter Einfluß
Würden Sie die Welt vor ihnen auf ihre Weise fegen;
Die Erde, Luft und Meere, durch leeren Raum würden rollen,
Und der Himmel würde vor die antreibende Seele fliegen.
In Angst vor diesem, dem Vater der Götter,
Beschränkt ihre Wut auf jene dunklen Domizile,
Und schloß sie innerhalb es sicher ab, unterdrückt mit Gebirgslasten,;
Auferlegt ein König mit willkürlichem Einfluß,
Zu locker ihre Fesseln, oder ihre Macht beruhigt.
DRYDEN, _AEneid_, BUCH I.
Zu diesem großen König Juno appellierte und bat ihn, seine Stürme auszusenden