Kapitel 36
der Hafen.
So sagend, daß sich Venus drehte, um sie zu verlassen, wenn plötzlich eine wunderbare Änderung
fand in ihrem Kleid und ihrem Aussehen statt, so daß Äneas wußte, war sie
seine Mutter, und er weinte zu ihr, ihm zu erlauben, ihre Hand zu berühren und
sprechen Sie mit ihr als ihr Sohn. Die Göttin machte keine Antwort aber, aber
sie warf über Äneas und seinen Begleiter einen dicken Schleier der Wolke damit
niemand könnte sehen, oder könnte sie auf ihrem Weg belästigen. So gemacht unsichtbar,
sie gingen zur Stadt. Als sie es erreichten, fanden sie ein großes
viele Männer bei der Arbeit, einiges die Mauern beendend, andere groß errichtend,
Gebäude verschiedener Arten. Im Zentrum der Stadt war ein
prächtiger Tempel von Juno.
Mit Geschenken bereichert, und mit einem goldenen Schrein;
Aber mehr die die Stelle göttlich gemachte Göttin.
Auf unverschämten Stufen die marmorne Schwellenrose,
Und unverschämte Teller, die die Zedernbalken einschließen,;
Die Dachsparren sind mit unverschämten Belägen, die gekrönt werden,;
Die hohen Türen zu unverschämtem Scharniere-Klang.
DRYDEN, _AEneid_, BUCH I.
In diesen Tempel eintretend, wurde Äneas erstaunt, um die gedeckten Mauern zu finden
mit Gemälden, die Szenen des Trojanischen Krieges darstellen.
Er sah, in Reihenfolge malte auf der Mauer,
Was immer machte, unglückliches Troja begibt sich;
Die Kriege, die Ruhm für die Welt geblasen hatte,,
Alles zum Leben und jeder bekannte Leiter.
Er hielt, und das Weinen sagte: "O-Freund! e'en hier!
Die Monumente Trojanischen Jammers erscheinen!"
DRYDEN, _AEneid_, BUCH I.
Unter den Bildern erkannte Äneas einem von sich Verrichtung
Taten der Tapferkeit im Dicken des Kampfes. Während er und sein Begleiter,
beides still unsichtbar, starrte nach jenen Szenen vor Bewunderung an
Königin Dido kam in den Tempel, der per einem zahlreichen Bahn davon besucht wird,
Krieger, und nahm ihren Platz auf einen hohe-großgezogenen Thron. Gegenwärtig dort