Kapitel 37
erschienen eine Anzahl von Trojanern, die zur Königin fortschreitet, und Äneas,
erfreut zu sehen, daß sie einige seiner eigenen Leute dazu gehörend waren, das
Schiffe, die während des Sturmes von ihm getrennt worden waren. Sie waren gewesen
werfen Sie auf einen anderen Teil der Küste an Land, und das nicht Hören davon das
sichere Ankunft von Äneas, sie waren jetzt gekommen, um um die Hilfe zu bitten und
Schutz von Dido. Ihre Geschichte gehört habend der Il-I'o-Neus, einer,
kurz verwandt machte die Königin ein Angebot von ihrer Zahl, sie entlassen ihr
Ängste, das Versprechen, daß sie ihnen ihnen welch Hilfe geben würde,
gebraucht, und sendet Boten aus, um nach den Libyan-Küsten zu suchen ihr
Leiter AEneas. Aber an diesem Punkt der Nebel, der Äneas umfaßte, und
sein Begleiter verschwand plötzlich, und der Held stand hervor, erblickte dadurch
alles, sein Gesicht, das dem eines Gottes ähnelt.
Das Trojanische Oberhaupt erschien in offenem Anblick
Der August in Antlitz, und ruhig hell.
Seine Muttergöttin, mit ihren Händen erahnen Sie,
Hatte seine sich lockenden Schlösser gebildet, und brachte seine Tempel zum Leuchten,
Und gegeben seinen rollenden Augen eine funkelnde Anmut,
Und atmete auf seinem Gesicht eine jugendliche Kraft ein.
DRYDEN, _AEneid_, BUCH I.
Äneas machte sich jetzt zur Königin bekannt und dankte ihr für sie
Freundlichkeit zu seinen Leuten. Dido wurde beim abrupten Aussehen erstaunt
vom Helden, von dem sie viel schon gehört hatte. Ihr Vater, Belus,,
sie sagte, hatte sie vom Sturz von Troja und dem Namen von Äneas erzählt,
und sich viele Mißgeschicke erlitten habend, hatte sie dazu gelernt
haben Sie Mitleid mit dem Bekümmerten.
"Denn ich selbst, Sie Sie, ist bekümmert worden;
Der Ladenkassenhimmel leistete mir diese Stelle der Ruhe;
Wie Sie, ein Außerirdischer in einem Land unbekannt,
Ich lerne, mein eigenes so ähnlich Jammer zu bemitleiden."
DRYDEN, _AEneid_, BUCH I.
Dann lud sie den Helden in die königlichen Wohnungen ein wo ein großartiges