Kapitel 43
DRYDEN, _AEneid_, bucht IV.
Aber Dido entdeckte bald, worum die Trojaner gingen, und sie schickte dafür
Äneas und warf ihm seinen Betrug in bösen Wörtern vor und
Undankbarkeit. Dann machte ihr Ärger Kummer und Tränen, und sie, Platz
flehte ihn an, seinen Beschluß zu ändern und erklärte, daß, wenn er so würde,
verlassen Sie sie plötzlich, sie muß bestimmt sterben. Äneas war in tiefer Qual dabei
das Schauspiel der sich grämenden Königin, doch wagte er Ertrag nicht zu ihr
Beschwörungen, weil es das Dekret der Schicksale und der Befehl davon war,
Jupiter, daß er nicht mehr in Karthago bleiben sollte.
Die Trojaner beschleunigten deshalb ihre Vorbereitungen und waren bald bereit
um Segel zu setzen; aber kam eine weitere Warnung, die dadurch zu ihnen vermittelt wurde, dort das
Gott Merkur der, während Äneas in seinem Schiff schlafend war, erschien dazu
er in einem Traum, beim Bieten von ihm, um diese genaue Nacht weg zu rasen, für wenn er
bis Morgen abgewartet würde er finden, daß sich der Hafen mit Königin Dido's füllte,
Flotte, um seine Abreise zu verhindern. Das Beginnen von Äneas schnell von seiner Couch
geweckt seine Begleiter und gab die Reihenfolge davon, zu Meer sofort zu setzen.
"Eile zu Ihren Rudern! Ihre krummen Anker wiegen,
Und beschleunigen Sie Ihre fliegenden Segel, und stehen Sie zu Meer!
Ein Gott befiehlt! er stand vor meinem Anblick,
Und drängte mich einmal mehr zu schnellem Flug."
DRYDEN, _AEneid_, bucht IV.
Prompt wurde der Reihenfolge des Oberhauptes gehorcht, und bald der Trojaner
Gefäße segelten weg von der Stadt von Dido. Und bei Morgendämmerung von
Morgen, den die unglückliche Königin, die hervor von ihrem Wachturm sah, erblickte,
sie weit aus bei Meer. Dann betete sie, daß es ewig geben könnte,
Feindschaft zwischen den Nachkommen von Äneas und den Leuten von Karthago,
und daß ein Mann von ihrer Nation käme, die den Trojaner verfolgen würde,
laufen Sie mit Feuer und Schwert.
"Diese sind meine Gebete, und dieses mein sterbender Wille;
Und Sie, mein Tyrians, jeder Fluch erfüllt: