Kapitel 57
DRYDEN, _AEneid_, bucht VI.
Einer dieser unglücklichen Geister Äneas erkannte als das seines Piloten
Palinurus, der dem Helden sagte, daß er nicht ertränkt worden war, oder stürzte
ins Meer von einem Gott, denn er wußte nicht vom Verrat von Somnus.
Er war über Bord gefallen, er sagte, und blieb drei Tage lang überschwemmt,
das Hängen am Ruder, das er mit ihm weg geschleppt hatte. Auf das
vierter Tag, den er hatte, schwamm auf der italienischen Küste an Land und hätte
aus Gefahr gewesen waren die grausamen Einheimischen dort nicht auf ihn gefallen
mit ihren Schwertern. Sein Körper, den er sagte, herumwälzte sich jetzt ungefähr darin schlaflos das
Wasser des Hafens von Ve'li Ein, und er bat Äneas, es ausfindig zu machen
und geben Sie ihm Begräbnis, oder, wenn dies unmöglich wäre, einige Mittel auszudenken,
vom Helfen von ihm auf der anderen Seite vom Stygian-Fluß. Dieser letzte Vorschlag das
Sibyl verbot so gottlos und sagte, daß die Dekrete der Götter könnten,
wird so nicht geändert. Aber sie tröstete Palinurus, indem sie vorhersagte, daß das
Leute von Velia sollten von Pest vom Himmel bestraft werden bis sie
errichtet eine Gruft zu seinem Gedächtnis, und daß die Stelle ewig tragen sollte,
sein Name. Der moderne Name der Stelle ist _Capo di Palinuro_, Cape von
Palinurus.
[Abbildung von Bildunterschrift: ÄNEAS, DER DEN STYX ÜBERQUERT. (Gezeichnet durch
Varian.)]
Äneas und sein Führer näherten sich dem Fluß jetzt. Charon, der sofort sieht,
daß sie sterbliche Wesen waren, bestellte sie ungefähr fortzuschreiten, nein
weiter.
"Sterblicher, whate'er, der dieser verbotene Pfad
Bewaffneter presum'st, um zu treten! Ich beauftrage Sie, Einstellung,,
Und erzählen Sie Ihren Namen und Unternehmen im Land!
Wissen Sie, dieses das Reich der Nacht, der Stygian stürzte ab;
Mein Boot vermittelt keine Lebensunterhaltskörper hinüber."
DRYDEN, _AEneid_, bucht VI.
Der Sibyl antwortete, daß ihr Begleiter der Trojanische Äneas war,,
gefeiert von Frömmigkeit und Tapferkeit, die wünschten, zu den Schatten hinunterzugehen,