Kapitel 59
DRYDEN, _AEneid_, bucht VI.
Aber der trauervolle Schatten machte keine Antwort zu den Gelübden des Trojanischen Helden und
Bedauern.
Verächtlich sah sie; das Drehen dann rund,
Sie reparierte ihre Augen ungerührt auf dem Boden;
Und, das, was er sagt und schwört, betrifft nicht mehr
Als die tauben Steine, wenn das Laute Gebrüll aufbläht,:
Aber wirbelte weg, seinen hassenswerten Anblick zu meiden,
Versteckte sich im Wald, und die Schatten der Nacht,:
Dann gesuchter Sichaeus durch den schattigen Hain,
Wer beantwortete all ihre Sorgen, und equalled ihre ganze Liebe.
DRYDEN, _AEneid_, bucht VI.
Sie nächster kam zum Feld der Helden, wo Äneas die Schatten davon sah,
viele seiner tapferen Kameraden des Trojanischen Krieges. Die Geister drängten rund
er, beim Stehen auf der richtigen Hand und der Linke. Noch war sie
zufriedengestellt damit, ihn einmal zu sehen. Sie wünschten, ihm eine lange Zeit aufzuhalten,
mit ihm zu reden und die Ursache für seinen seltsamen Besuch zu lernen. Aber das
Sibyl warnte ihn, daß sie sich vorwärts beeilen müssen, und gegenwärtig sie
kam zu einer Stelle, wo der Pfad sich in zwei teilte. Das Recht führte
neben den Mauern von Plutos Palast zum frohen Feld von E-lys'ium, das
Land vom gesegneten. Der linke Pfad führte zu Tar'ta-rus, das Domizil von das
bös. Bei dieser Stelle sah Äneas ein gewaltiges Gefängnis, das von einem dreifachen eingeschlossen wurde,
Mauer um das der Phleg'e-thon, ein Fluß des Feuers, floß. In Front
davon war ein riesiges Tor des festen Körpers unnachgiebig.
Dort Rollen schneller Plegethon, mit thund'ring-Klang,,
Seine gebrochenen Steine, und wirbelt seine Brandungen-Runde herum.
Auf gewaltigem Säulen rais erhaben wird gehangen
Die massy-Tore undurchdringlich stark.
Vergeblich würden Männer, vergeblich würden Götter-Aufsatz,
Um die Balken von weg unnachgiebig zu hacken.
PITT, _AEneid_, bucht VI.
Tiefes Stöhnen und das das Knirschen von Eisen und das Klirren von Ketten war
gehört von aus diesen Mauern. Keines außer den verlorenen Seelen der Sibyl sagte,