Kapitel 66
jetzt gegessen sie ohne Schaden.
Dann Äneas Speiche, die Wörter zu seinen Begleitern ermutigt. "Hagel, O landet,
uns bestimmt durch die Schicksale! Dies ist unsere Heimat; dies ist unser Land.
Für meinen Vater auch, wie ich mich jetzt erinnere, teilte mir in Elysium diese gleichen mit
Geheimnisse, Sprichwort,: 'Wenn Hunger Sie, mein Sohn, zwingen wird, die dazu geweht werden, ein
unbekanntes Ufer, Ihre Tische, Ihre Bestimmungen, die gescheitert sind, aufzuessen,,
dann hoffen Sie vielleicht nach Ihren mühseligen Arbeiten auf eine Entscheidung, und in dieser Stelle
Sie gründen vielleicht Ihre erste Stadt.' Hier war diese Hungersnot von dem er
Speiche. Unsere Unglücke sind jetzt an einem Ende. Lassen Sie uns dann mit dem Ersten
Licht von zu-folgende Tag-Sonne erforscht dieses Land, stellen Sie fest, wer sind, sein
Bewohner, und wo ihre Städte sind."
Nächster Tag, als Äneas lernte, welches Land er dawar, und der Name von
sein König, er schickte Botschafter, ein hundert seiner Oberhäupter, um darauf zu warten
Latinus und bittet um seine Freundschaft und seine Hilfe und möbliert sie damit
kostspielige Geschenke für den König. Die Oberhäupter beeilten sich dazu auf ihrer Mission
Latinus, und Äneas fing inzwischen an, aus den Grenzen davon zu markieren ein
neue Stadt.
Als die Trojanischen Botschafter Lau-ren-tum erreichten, das Kapital von
Latium, sie wurden zum königlichen Palast zugelassen und brachten darin das
Gegenwart des Königs, die auf seinen Thron, ein prächtiges, gesetzt wurde,
Struktur, um die war, hob empor auf ein hundert Säulen
zahlreiche Statuen von den Vorfahren des Königs geschnitzt in Zedernholz.
Latinus machte ein Angebot, nach dem Grüßen der Fremden höflich, sagen sie dafür
welcher Zweck sie waren nach Italien gekommen; ob sie in seines gelandet waren,
Land deswegen, ihren Kurs bei Meer vermißt zu haben, oder durch
Belastung des Wetters. Er, der so überhaupt hinzugefügt wurde, war der Gegenstand davon ihr
kommend, sollten sie nette Behandlung von ihm und seinen Leuten erhalten.