Kapitel 14
Wilde Drachen schweben in der Luft,
Und Schlangen kriechen an den Boden.
Dann wachen böse Kinder auf und weinen,
Und wünschen Sie die lange schwarze Düsternis weg;
Aber gute Liebe die Dunkelheit und Fund
Die Nacht so angenehm wie der Tag.
THOMAS HOOD.
ASCHENPUTTEL
Einmal nach einer Zeit gab es eine stolze, egoistische Frau, die drei hatte,
Töchter. Das Jüngste war schöner als ihre Schwestern, und sie waren
eifersüchtig auf ihre Schönheit. Sie brachten sie dazu, die ganze Hausarbeit zu machen, während sie
ging zu Parteien und Bällen.
Das Mädchen wusch ab und fegte die Böden. Sie tendierte das Feuer und
gefüttert der Papagei, dessen Käfig neben dem Küchenfenster hing. Sie gab so sehr aus
Zeit unter die Asche und die Asche, die ihre Schwestern ihr nannten,
Aschenputtel.
Jetzt passierte es, daß der König war einen Ball zu geben, zu Ehren von den Jungtieren,
Prinz. Aschenputtels Mutter und Schwestern wurden eingeladen.
Wie erfreut sie die Einladung erhalten sollten! Sie konnten davon denken
nichts als die feine Kleidung beabsichtigten sie zu tragen.
Sie ließen den besten Damenschneider, den sie finden konnten, um kommen. Die älteste Schwester
wählte ein rosa Seidenkleid. "Ich werde meinen geschnittenen roten samtigen Mantel tragen
swan's-entlang" sagte sie.
Die zweite Schwester wählte ein Kleid grünen Samtes, Sprichwort, "das Grün,
Samt wird meine Diamanten zu Vorteil zeigen."
Die Nacht des großen Balles kam zu letztem. Aschenputtel half ihren Schwestern
um sich zu kleiden.
"Wünschen Sie nicht, daß Sie zum Ball gehen?" sagte einen über sie.
"Ja, tatsächlich!" geseufztes armes Aschenputtel.
Aber ihre Schwestern lachten nur.
Aschenputtel sah sie vom Küchenfenster an, als sie darin weg fuhren,
ihre feine Kutsche. Dann setzte sie sich durch das Feuer hin und fing an zu weinen.
"Warum weinen Sie, Aschenputtel?" gesagt irgendein einer sachte.
Dort ertrug ihre Feenpatentante.
"Ich wünsche, daß ich könnte, wünsche ich "daß ich könnte," schluchzte Aschenputtel.
"Sie wünschen, daß Sie zum Ball" des Prinzen gehen könnten, sagte die Fee,