Kapitel 18
Auf dem folgenden Morgen gab es ein Geräusch von Trompeten und Trommeln.
Die Boten des Königs kamen durch die Stadt und weinten, der Sohn "des Königs
werden Sie die schöne Maid heiraten, deren Fuß der Glashausschuh genau paßt."
Der Prinz ritt in seinen Trainer hinten. Ihm wurde von einer Gesellschaft davon gefolgt
Aufseher, die den Glashausschuh auf ein Samtpolster trugen.
Bei dauern Sie, die Prozession kam bei der Heimat von Aschenputtel an.
Die Mutter und die Schwestern sahen den Prinzen kommen.
Sie versteckten sofort schönes Aschenputtel unter einer Wanne in der Küche.
Der Prinz bemühte sich, dem Glashausschuh zum Fuß vom ältesten zu passen
Tochter. Der Fuß war bei der Ferse zu lang und zu dünn.
"Sie können die Ferse abschälen", sagte die Mutter.
Aber der Prinz lachte nur.
Er versuchte den Glashausschuh auf dem Fuß der zweiten Tochter. Ihr Fuß
war bei der Zehe zu kurz und zu dick.
"Sie können die Zehe abschälen", sagte die Mutter.
Aber der Prinz lachte nur.
Plötzlich rief der Papagei, von seinem Käfig neben dem Küchenfenster,
"Sie schälen vielleicht die Fersen ab,
Oder schälen Sie die Zehen ab,
Aber unter der Wanne
Der Hausschuh geht."
Der Prinz befahl seine Aufseher, die Wanne zu heben. Das Kauern darunter
Aschenputtel gestellt, kleidete in Lumpen aber dem Tragen von Fuß der Kumpel dazu auf man ans
Glashausschuh.
Der Prinz kniete auf dem Samtpolster und probierte Aschenputtels Fuß an
der kleine Glashausschuh, den er im Ballzimmer gefunden hatte. Es paßte
genau. Es war den Hausschuh, den Aschenputtel den anderen Fuß anhatte, ähnlich.
In diesem Moment erschien die Feenpatentante. Sie berührte des Aschenputtels
Kleidung mit ihrem Zauberstab.
Dort ausgehaltenes Aschenputtel, kleidete in einem Kostüm noch schöner als
jene, die sie beim Palast getragen hatte.
Dann sah der Prinz, daß Aschenputtel tatsächlich die schöne Maid dafür war,
wer er suchte. Er entstand und küßte sie und bat sie zu werden,
seine Frau.
Der Prinz und Aschenputtel wurde verheiratet, und in Zeit wurden sie König und