Kapitel 47
"Warum?" gefragt der Tokio-Frosch.
"Wenn wir größer wären, konnten wir beide Städte von diesem Hügel sehen. Dann wir
sollen Sie fähig sein, zu erzählen ob oder nicht ist es wert während fortzusetzen
unsere Reise" sagte der Kioto-Frosch.
"Ach, wir können das leicht herausfinden!" geantwortet das andere.
"Wir können auf unseren Hinterbeinen stehen und Griff von einander nehmen. Dann jedes
können Sie die Stadt anschauen, zu der er reist", fügte er hinzu.
"Eine feine Idee! Lassen Sie uns es sofort versuchen."
Die zwei Frösche standen auf ihren Hinterbeinen und hielten einander eng dazu
bleiben Sie vom Fallen.
Der Tokio-Frosch wandte sich Kioto zu, und der Kioto-Frosch drehte sich dazu
Tokio.
Die dummen Frösche vergaßen, daß ihre Augen auf den Rücken davon waren, ihr
Köpfe.
Obwohl ihre Nasen zu den Stellen zeigten, wünschten sie dazu
Gehen, ihre Augen erblickten die Städte, von denen sie nur gekommen waren.
"Tatsächlich werde ich nicht weiter bereisen!" der erste Frosch rief.
"Kioto ist genau wie Tokio. Ich werde sofort" Heimat gehen, fügte er hinzu.
"Tokio ist nur eine Kopie von Kioto", sagte der andere Frosch.
"Es ist nicht wert während die Schwierigkeiten zu nehmen, um dort zu reisen!" er fügte hinzu
verächtlich.
Die zwei Frösche boten einander ein höfliches Lebewohl, und jedes kam dazu zurück
seine Eigenheimstadt.
Zum Ende von ihrem Leben glaubten die zwei Frösche, daß Tokio und Kioto
war wirklich genau gleich.
Keines der Frösche bemühte sich je wieder, die Welt zu sehen.
DER CARAVAN DES HÄNDLERS
Einmal gab es einen Händler, der feine Seiden und Teppiche hatte zu verkaufen. Er wünschte
um seine Güter jenseits der sandigen Wüste zu einem Land zu schicken.
Der Händler besaß einen großen Wohnwagen der Kamele, und er beschäftigte viele Männer.
Kamele waren die einzigen Tiere stark genug, um über die Wüste zu reisen
mit den schweren Lasten.
Viele Tage lang, Abdul der Händler und seine Männer hatten sich dafür vorbereitet das
Reise. Die Leinwandzelte und die Stangen wurden auf ein Kamel gesetzt.