Kapitel 49
brauchte Ruhe.
Nach dem Abendessen, das Nacht Abdul sagte, "Throw weg das Brennholz und die meisten von
das Wasser. Es wird die Last der Kamele erleichtern. Durch zu-folgenden Tag wir
werden Sie die Stadt reichen."
Als der Wohnwagen diesen Abend begann, führte der Pilot den Weg als übliche,
aber müde schlief er mit vielen Nächten vom Zuschauen nach einer Weile ein.
Die ganze Nacht lange reiste der Wohnwagen. Bei Tagesanbruch erwachte der Pilot und
beim letzten Stern gesehen, das Einblenden des Morgenlichtes.
"Bleiben Sie stehen!" er rief. "Die Kamele müssen sich gedreht haben, während ich schlief. Wir sind dabei
die Stelle, von der wir gestern begannen."
Es gab kein Wasser zu trinken. Es gab kein Brennholz, um das Essen zu kochen. Das
Männer breiteten die Zelte und die Lage unter ihnen, Sprichwort, "das Holz hinunter aus und das
Wasser ist gegangen. Wir werden verloren!"
Aber Abdul sagte sich, "Dies ist keine Zeit, sich auszuruhen. Ich muß Wasser finden.
Wenn ich Verzweiflung nachgebe, wird alles verloren werden."
Dann begann Abdul weg vom Zelt und sah den Boden eng an. Er
abgegangen und ging. Bei dauern Sie, er sah ein Büschel des Grases.
"Es muß irgendwo Wasser unter dem Sand geben, oder dieses Gras würde nicht
seien Sie hier", Gedanke der Händler.
Er lief zum Zelt, Geschrei und Berufung zurück, bringen Sie eine Axt und einen Spaten.
Kommen Sie schnell!"
Die Männer sprangen auf und liefen mit dem Händler zur Stelle wo das Gras
wuchs. Sie fingen an, im Sand zu graben, und gegenwärtig schlugen sie ein
Stein.
Abdul sprang ins Loch hinunter und setzte sein Ohr in der Nähe von den Stein.
"Tränen Sie! Tränen Sie!" er weinte. "Ich höre Wasser unter diesen großen Stein laufen.
Wir müssen nicht verzweifeln!"
Dann seine Axt über seinem Kopf hebend, schlug er einen schweren Schlag. Wieder und
wieder schlug er den Stein.
Bei dauern Sie, der Stein brach, und ein Strom des Wassers, klaren Sie als Kristall auf, füllte
das Loch fast, bevor der Händler daraus springen konnte.
Ein Ruf der Freude platzte von den Lippen der Männer. Sie tranken das Wasser