Kapitel 10
das Lieben wenig und bereit, ihr Leben entlang für jene zu liegen, die sie anbetete.
Alyrus, ihr Vater, fand sie dabei, man Nacht in ihrem winzigen Zimmer darin zu weinen das
Teil des Hauses übertrug den Dienern. Er hatte Erfolg mit Ergebnis
aus der Sache, die ihren Kummer bereitete. Als er fortging, gab es ein
Beschluß bildete sich in seiner Seele, die Übel zu Virgilia bedeutete. Er würde
warten Sie den rechten Augenblick ab, und dann--
Der junge Christ fragte sich oft, ob ihre Mutter vergessen hatte,
diese Szene am Tag sie wurde so krank genommen, hatte vergessen, daß sie, als
gut als Martius, war eine der verachteten Sekte. Bis das Geschenk,
Virgilia hatte nie abgelehnt, die Girlanden zu winden, die darauf gelegt werden sollten, das
Altäre der Haushaltsgötter oder bei den Füßen des besonderen Gottes der
Claudia nahm am Gottesdienst in ihrem eigenen Zimmer teil. Sie hatte nicht abgelehnt weil sie
Filz, daß es ihre Mutter zu viel agitieren würde, und der Mann, der kam,
von der Schule für Esculapsius für die Insel im Tiber wo das
Temple war, hatte sie dagegen gewarnt, den Körperbehinderten zu begeistern. Es könnte
verursachen Sie ihren Tod, sagte er.
Virgilia wußte, aber, daß die Zeit bald kommen muß, wenn, wenn sie wäre,
zu ihrem Glauben loyal muß sie ablehnen, äußere Huldigung dazu anzubieten das
heidnische Götter.
Trotz ihres Glaubens an Christus und ihrem Wunsch, ihm, ihr, zu dienen,
heart baute Kälte innerhalb ihr an, und ihre Glieder zitterten davon beim Gedanken
diese Angstzeit, denn sie war sehr delikat, und der Wille ihrer Mutter war
stark. Wie konnte sie sich ihrer Mutter widersetzen? Es war ein schreckliches Verbrechen in Heiden
Rom, um abzulehnen, Libationen und Blumen vor den Schreinen davon anzubieten,
die Familiengötter, ein Verbrechen strafbar durch den Tod.
Hatte ihr Stärke, Firma zu ertragen?
IIE.
DER "KLEINE FISCH."
Inzwischen war Martius immer noch unter dem Dach seines Vaters
Haus. Es sah jetzt, als ob ihm erlaubt werden würde, dort zu bleiben, für seines,