Kapitel 45
mir unsäglich unangenehm. Ja. Danke."
Als ein praktischer Kommentar über die liberale gesellschaftliche Theorie der er
hatte mich nur durch das Illustrieren begünstigt, Herr Fairlie's kühle Bitte,
eher amüsierte mich. Ich stellte eine Schublade zurück und gab ihm das andere,
mit aller möglichen Höflichkeit. Er fing unbedeutend mit dem neuen Satz an
von Münzen und den kleinen Bürsten sofort; das Sehen träge dabei
sie und das Bewundern von ihnen die ganze Zeit, die er mit mir sprach.
"Ein tausend Dank und ein tausend Entschuldigungen. Mögen Sie Münzen?
Ja. So froh haben wir außer unserem Geschmack einen weiteren Geschmack in Gemeindeland
für Art. Jetzt, über den finanziellen Anordnungen zwischen uns, machen Sie
sagen Sie mir, sind sie befriedigend?"
"Befriedigendsten, Herr Fairlie."
"So froh. Und, das was nächster? Ah! Ich erinnere mich. Ja. In Hinweis zu
die Überlegung, die Sie gut genug sind, um für das Geben anzunehmen,
ich der Nutzen Ihrer Leistungen in Kunst, mein Steward wird
warten Sie auf Sie am Ende von der ersten Woche, festzustellen Ihr
Wünsche. Und, das was nächster? Neugierig ist es nicht? Ich hatte einen großen Deal
mehr, zu sagen,: und ich scheine es ziemlich vergessen zu haben. Sie kümmern sich
das Berühren der Glocke? In dieser Ecke. Ja. Danke."
Ich klingelte; und ein neuer Diener machte sein Aussehen geräuschlos, ein
Ausländer, mit einem fertigen Lächeln und vollkommen gebürstetem Haaren, einem Kammerdiener,
jeder Zoll von ihm.
"Louis", Herr Fairlie sagte und staubte die Spitzen von ihm träumerisch ab
Finger mit einer der winzigen Bürsten für die Münzen, "ich machte einiges
Eintragungen in meinem tablettes dieser Morgen. Finden Sie meinen tablettes. Ein
tausend Verzeihungen, Herr Hartright, ich habe Angst, daß ich Sie gebar."
Als er wieder überdrüssig seine Augen schloß, bevor ich antworten konnte, und als
er langweilte mich am ganz gewiß, ich saß schweigsam, und sah dabei aufwärts das
Madonna und Child von Raphael. Inzwischen ging der Kammerdiener das