Kapitel 54
ihr in diesen Seiten?
Die Wasserfarbe-Zeichnung, die ich aus Laura Fairlie machte, bei ein nachdem
Periode, in der Stelle und der Einstellung, in denen ich sie, Lügen, zuerst sah,
auf meinem Schreibtisch, während ich schreibe. Ich schaue es an, und dämmere mir dort
hell, von der Dunkelheit grünlich-brauner Hintergrund des Sommers-
Haus, ein Licht, jugendliche Figur, kleidete in einem einfachen Musselinkleid an,
das Muster davon bildete sich von durch breite andere Streifen delikat
blau und weiß. Ein Schal des gleichen Materials sitzt knusprig und
eng um ihre Schultern, und ein kleiner Strohhut vom natürlichen
Farbe geschnitten klar und sparsam mit Band zusammenzupassen, das
Kleid, Decken ihr Kopf und Würfe sein weicher perlenartiger Schatten über das
oberer Teil ihres Gesichtes. Ihr Haar ist von so schwach und erbleicht ein braunes--
nicht flachsblond, und noch fast als Licht; nicht golden, und noch fast
so glänzend, daß es beinahe schmilzt, hierhin und dorthin, in den Schatten
vom Hut. Es wird klar geteilt und wird über ihren Ohren zurückgezogen,
und die Linie davon kräuselt sich natürlich, wie es ihre Stirn überquert.
Die Augenbrauen sind ganz dunkler als das Haar; und die Augen sind davon
so weich, klar, türkis blau, so oft gesungen von den Dichtern deshalb
selten gesehen in wirklichem Leben. Schöne Augen in Farbe, schöne Augen in
Form, groß und zart und leise nachdenklich, aber schön über
alle Sachen in der klaren Wahrhaftigkeit von Aussehen, das darin wohnt, ihr
innerst Tiefen, und leuchtet durch all ihre Änderungen des Ausdruckes
mit dem Licht von einer reineren und einer besseren Welt. Der Charme, meisten,
drückte sachte und noch am deutlichsten aus über dem sie verloren das
ganzes Gesicht, so deckt und wandelt seinen kleinen natürlichen Menschen um
Makel woanders, daß es schwierig ist, den Verwandten zu schätzen,
Verdienste und Defekte der anderen Merkmale. Es ist schwierig, das zu sehen
je niedrigerer Teil des Gesichtes auch zartfühlend dazu weg verfeinert wird,
das Kinn, um in vollem und schönem Verhältnis mit dem oberen Teil zu sein,;