Kapitel 63
Hintergrund der inneren Mauer des Zimmers. Draußen, auf das
Terrasse, die sich scharenden Blumen und lange Gräser und Kletterpflanzen
geschwenkt so sachte in der leichten Abendluft der der Klang von ihr
raschelnd nie erreichte uns. Der Himmel war ohne eine Wolke, und das
dämmernd, daß Rätsel für Mondlicht anfing, schon darin zu zittern, das
Gebiet des östlichen Himmels. Das Gefühl von Frieden und Zurückgezogenheit
beruhigt aller Gedanke und das Gefühl für eine gespannte, überirdische Ruhe; und
die laue Stille, das vertiefte sich je mit dem Vertiefungslicht,
geschienen, immer noch über uns mit einem sanfteren Einfluß zu schweben, wenn dort
Stola darauf vom Klavier die himmlische Zartheit der Musik
von Mozart. Es war nie ein Abend von Anblicken und Klängen dazu
vergessen Sie.
Wir alle saßen in den Stellen schweigsam, die wir gewählt hatten, Frau Vesey immer noch
das Schlafen, Fräulein Fairlie, die immer noch spielt, Fräulein Halcombe, die immer noch liest,--
bis das Licht uns versagte. Durch diese Zeit hatte der Mond Runde gestohlen
zur Terrasse, und weiche, mysteriöse Lichtstrahlen waren schräg
schon über dem niedrigeren Ende vom Zimmer. Die Änderung von das
Dämmerungsdunkelheit war so schön, daß wir die Lampen verbannten, durch
gewöhnliche Zustimmung, als der Diener sie hereinbrachte, und blieb das
großer Zimmer unlighted nimmt durch den Schimmer der zwei Kerzen dabei aus
das Klavier.
Mehr ging die Musik eine Stunde immer noch für Hälfte vor sich. Nach, daß das
Schönheit der Mondlichtmeinung über die Terrasse versuchte Fräulein Fairlie
daraus anzuschauen, und ich folgte ihr. Wenn die Kerzen bei das
piano war angezündet worden, Fräulein Halcombe hatte ihre Stelle verändert, deshalb als
um ihre Prüfung der Briefe durch ihre Hilfe fortzusetzen.
Wir verließen sie, auf einem niedrigen Stuhl, bei einer Seite des Instrumentes deshalb,
aufgenommen über ihrer Lektüre, die sie nicht schien zu merken, wenn wir
bewegt.
Wir waren zusammen hinaus auf der Terrasse gewesen, nur vor das