Kapitel 69
als die Berührung auf meine Schulter auf die einsame hohe-Straße gelegt wurde,
kühlte mich wieder.
Dort ertrug Fräulein Fairlie, eine weiße Figur, allein im Mondlicht;
in ihrer Einstellung, in der Drehung ihres Kopfes, in ihrem Teint, in
die Form ihres Gesichtes, das lebende Bild, bei dieser Entfernung und
unter jenen Umständen, von der Frau in Weiß! Der Zweifel der
hatte meinen Verstand gestört, denn Stunden und Stundenvergangenheit leuchteten darin auf
Überzeugung in einem Augenblick. Daß "etwas wollend" mein eigenes war,
Anerkennung der ominösen Ähnlichkeit zwischen dem Flüchtling von das
Asyl und mein Schüler bei Limmeridge-Haus.
"Sie sehen es!" gesagter Fräulein Halcombe. Sie warf den unbrauchbaren Brief ein,
und ihre Augen funkelten, als sie meins trafen. "Sie sehen es jetzt, als mein
mother sah es elf Jahre seit es!"
"Ich sehe es, ungerner als ich sagen kann. Um das zu assoziieren
verlassen, ohne Freunde, verlor Frau, sogar durch eine unbeabsichtigte Ähnlichkeit,
nur, mit Fräulein Fairlie, scheint wie es auf der Zukunft einen Schatten zu werfen,
von der hellen Kreatur, die steht und jetzt bei uns sieht. Lassen Sie mich verlieren
der Eindruck wieder sobald möglich. Fordern Sie sie zurück, aus das
düsteres Mondlicht betet, fordern Sie sie zurück!"
"Herr Hartright, Sie überraschen mich. Welch Frauen sind vielleicht, dachte ich
daß Männer, im neunzehnten Jahrhundert, über Aberglauben waren."
"Beten Sie, fordern Sie sie zurück!"
"Ruhe, Ruhe! Sie kommt von ihrer eigenen Übereinstimmung. Sagen Sie in ihr nichts
Gegenwart. Lassen Sie diese Entdeckung der Ähnlichkeit, wird ein Geheimnis behalten
zwischen Ihnen und mir. Kommen Sie herein, Laura, kommen Sie herein, und wachen Sie Frau Vesey auf
mit dem Klavier. Herr Hartright ersucht für einige mehr Musik,
und er will es, diese Zeit, von der leichtesten und liveliest-Art."
IX
Deshalb beendet mein ereignisreicher erster Tag bei Limmeridge-Haus.
Fräulein Halcombe und ich behielten unser Geheimnis. Nach der Entdeckung von das